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	<title>Wernert-IT-Blog &#187; Alle Beiträge</title>
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	<description>IT-Info-Blog für Computer-Anwender</description>
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		<title>Tinte und Toner &#8211; Original oder Rebuilt?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 11:00:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Laser- und besonders bei Tintenstrahldruckern wirken sich die Ausgaben für Toner oder Tinte oft maßgeblich auf die laufenden Betriebskosten aus. Daher gilt es bereits beim Kauf eines Druckers darauf zu achten, wie hoch die Kosten für die Tintenpatronen oder Tonerkartuschen im Nachkauf sind. Hier gibt es bei den Herstellern der entsprechenden Geräte, aber auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Laser- und besonders bei Tintenstrahldruckern wirken sich die Ausgaben für Toner oder Tinte oft maßgeblich auf die laufenden Betriebskosten aus. Daher gilt es bereits beim Kauf eines Druckers darauf zu achten, wie hoch die Kosten für die Tintenpatronen oder Tonerkartuschen im Nachkauf sind. Hier gibt es bei den Herstellern der entsprechenden Geräte, aber auch zwischen den verschiedenen Baureihen der verschiedenen Hersteller teilweise erhebliche Unterschiede! Neben dem reinen Preis pro Patrone oder Kartusche ist dabei natürlich auch die Druckleistung, die in der Regel in Seiten angegeben wird, zu beachten. Manche Hersteller bieten auch für das gleiche Gerät verschieden große Tintenpatronen oder Tonerkartuschen mit unterschiedlicher Füllung an. Druckt man nur sehr wenig, kann eine kleinere Patrone sinnvoll sein, da ein Austrocknen bei sehr langer Nutzungsdauer wahrscheinlicher ist. Druck man viel, lohnen in der Regel die größeren Kartuschen, da der Preis pro gedruckter Seite dann deutlich geringer ist.</p>
<p><span id="more-643"></span>Alternativ zu den oftmals sehr teuren Originalprodukten der Hersteller gibt es auch einen nahezu unüberschaubaren Markt an wiederaufbereiteten oder nachgebauten Tonerkartuschen oder Tintenpatronen. Wenn man sich ein wenig mit der Materie beschäftigt und nicht gerade zu den billigsten Produkten greift, kann man hier enorm Geld sparen. Der Einsatz hochwertiger Rebuilt-Produkte kann die Druckkosten um bis zu 50% reduzieren, ohne Einbußen in der Druckqualität oder sonstige Beeinträchtigungen des Druckers oder dessen Haltbarkeit in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p>Bei Tintenstrahldruckern sollte man besonders auf die Qualität der Patronen achten, da hier noch oft der Druckkopf, der letztendlich für die Druckqualität und die einwandfreie Funktion des Druckers verantwortlich ist, integriert ist. Bei Laserdruckern hingegen kann man vergleichsweise bedenkenlos zu alternativen Produkten greifen. Hier ist die Tonerkartusche in der Regel nur ein Voratsbehälter, der den Toner an die Trommel abgeben muß.</p>
<p>Zu beachten sind allerdings die Garantiebedingungen! Viele Hersteller schließen die Nutzung von alternativen Produkten aus, so daß die Garantie beim Einsatz von Rebuilt-Toner oder Tinte erlischt. Wenn man dieses Risiko nicht eingehen möchte, sollte man daher bei den Origialprodukten der jeweiligen Hersteller bleiben. Egal ob HP, Samsung, Sharp, Kyocera oder <a title="Oki Toner original und rebuilt" href="http://www.colortoner.de/OKI-/" target="_blank">Oki Toner original und rebuilt</a>. Ein Preisvergleich lohnt in jedem Fall und kann die laufenden Kosten für den Drucker spürbar reduzieren.</p>
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		<title>CAD-Anwendung im Alltag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 08:09:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[CAD, oder auch Computer Aided Design (also Computerunterstützes Zeichnen), hat in den letzten Jahren Einzug in die verschiedenste Bereiche des Lebens Einzug gehalten. Es sind nicht mehr nur hochkomplexe Spezialanwendungen für Profis aus den Bereichen Maschinenbau oder Bauwesen. Inzwischen gibt es auch CAD-Programme, die für jedermann interessant sind. Die Einsatzgebiete reichen dabei von Modellbau, über [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>CAD, oder auch Computer Aided Design (also Computerunterstützes Zeichnen), hat in den letzten Jahren Einzug in die verschiedenste Bereiche des Lebens Einzug gehalten. Es sind nicht mehr nur hochkomplexe Spezialanwendungen für Profis aus den Bereichen Maschinenbau oder Bauwesen. Inzwischen gibt es auch CAD-Programme, die für jedermann interessant sind. Die Einsatzgebiete reichen dabei von Modellbau, über Inneneinrichtung bis hin zur kompletten Gebäude- und Bauplanung. Gerade in den letztgenannten Gebieten ist es in den vergangenen Jahren durch die zunehmende Präsenz von Baumärkten, entsprechende Reportagen im Fernsehen und die Werbung sehr populär geworden, sich auch als Laie mit dem Thema Bauen, Modernisieren und Renovieren von Wohnungen und Häusern zu beschäftigen. Energetisch <a title="nachhaltiges Bauen" href="http://www.autodesk.de/adsk/servlet/pc/index?siteID=403786&amp;id=15073595" target="_blank">nachhaltiges Bauen</a> ist dabei ein weiterer Trend der letzten Zeit.</p>
<p><span id="more-639"></span>Inzwischen steht auch in fast jedem Haushalt ein mehr oder weniger leistungsfähiger Rechner. Daher ist es naheliegend, sich für die entsprechenden Planungen auch als Laie mit dem Thema CAD zu beschäftigen. Hierzu gibt es eine Vielzahl an geeigneten Programmen auf dem Markt. Neben den mehr oder weniger leistungsfähigen kostenlosen Programmen bietet sich auch ein Blick auf einen der ältesten und renommiertesten Anbieter für CAD-Software an: Autodesk ist sicherlich den wenigsten ein Begriff &#8211; deren Produkt AutoCAD dürfte hingegen fast jedem bekannt sein. Und aus eben diesem Haus gibt es nun auch eine Lösung, die als <a title="Architekturprogramm" href="http://www.autodesk.de/adsk/servlet/pc/index?siteID=403786&amp;id=14607160" target="_blank">Architekturprogramm</a> speziell auf die Anforderungen der Bauindustrie ausgerichtet ist. Mit AutoCAD Architecture bietet Autodesk eine CAD-Anwendung, die auf alle Bereiche des Bauens und der Raumgestaltung eingeht. Mit dem Leistungsumfang richtet sich dieses Programm sicherlich ganz klar an die Profis aus den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen. Mit der kostenlosen Testversion kann sich aber jeder einen Eindruck verschaffen, welche Möglichkeiten ein CAD-Programm auch für die eigenen Anforderungen und Bedürfnisse bieten kann.</p>
<p>Daß CAD Einzug in das Privatleben gehalten hat ist übrigens nicht mehr von der Hand zu weisen: Ikea bietet mit seinem Küchenplaner bereits eine recht komplexe Lösung zur Raumgestaltung an. Aber auch die vielen verschiedenen Konfiguratoren auf den Webseiten der PKW-Hersteller kann man durchaus als CAD-Anwendung betrachten &#8211; auch wenn man hier als Endanwender nur noch verschiedene Einrichtungen und Farben modifiziert.</p>
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		<title>Ultrabooks erhalten Y-CPUs</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 13:22:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seitdem Intel 2011 den Startschuss für die Ultrabooks gab, werden die aktuellen Modelle mit den neuesten Prozessoren des Prozessorherstellers bestückt. In der ersten Generation waren es Sandy Bridge CPUs, aktuell ist Ivy Bridge an der Reihe und ab Mitte 2013 gehen dann die neuen Haswell-Prozessoren an den Start. Auf der CES in Las Vegas, die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem Intel 2011 den Startschuss für die <strong><a title="Ultrabooks" href="http://www.ultrabook-king.de" target="_blank">Ultrabooks</a></strong> gab, werden die aktuellen Modelle mit den neuesten Prozessoren des Prozessorherstellers bestückt. In der ersten Generation waren es Sandy Bridge CPUs, aktuell ist Ivy Bridge an der Reihe und ab Mitte 2013 gehen dann die neuen Haswell-Prozessoren an den Start. Auf der CES in Las Vegas, die auch dieses Jahr im Januar in Las Vegas stattfand, wurde nun ein weiterer Meilenstein enthüllt, der noch mit den aktuellen Ivy Bridge Prozessoren vor dem Release von Haswell kommen wird. Hierbei handelt es sich um die sogenannten „Ivy Bridge Low Power CPUs“. Diese neuen Prozessoren tragen allesamt ein „Y“ am Ende des Namens und verfügen im Gegensatz zu normalen Ivy Bridge Prozessoren über eine geringere Leistungsaufnahme. Die meisten aktuellen Prozessoren, die in Ultrabooks zum Einsatz kommen verfügen über eine Leistungsaufnahme von 17 Watt. Die neuen Y-CPUs haben eine Leistungsaufnahme von 7 bis 13 Watt. Dies bringt unterschiedliche Vorteile, vor allem im Segment der Ultrabooks, mit sich. Selbige sind vor allem dafür bekannt, lange Akkulaufzeiten bei einem schmalen, ansprechenden Design zu haben. Die Probleme mit denen die Hersteller hier zu kämpfen haben, ist zum einen gute Leistung bei langer Akkulaufzeit zu liefern und zum anderen die Wärmeentwicklung in den flachen Gehäusen im Rahmen zu halten. Beiden Problemen sollen die neuen Y-CPUs entgegenwirken, denn eine geringere Leistungsaufnahme bedeutet zumeist auch geringere Wärmeentwicklung und in jedem Fall bessere Akkulaufzeiten. Das erste vorgestellte Ultrabook, das über die neuen Y-CPUs verfügt, ist das Ultrabook Convertible Lenovo Yoga 11s. Dieses wurde ebenfalls im Rahmen der CES vorgestellt. In der 13 Zoll Version ist das Convertible aktuell bereits auf dem Markt. Eine 11 Zoll Variante ist bisher nur in einer Variante mit NVIDIA-Prozessoren und Windows 8 RT verfügbar. Hier wurden bereits im Vorfeld der CES Spekulationen laut, dass Lenovo auf die neuen Prozessoren wartet, um das Yoga 11 damit auszustatten. Release des Ultrabooks wird vermutlich im Mai 2013 sein. Somit bleibt mit Spannung abzuwarten, ob in Zukunft noch dünnere Ultrabooks mit längerer Akkulaufzeit in den Regalen der Händler stehen werden.</p>
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		<title>Lithium-Batterien erobern den Markt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:56:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren hat sich bei den Energiespeichern für mobile elektrische Geräten ein Wandel von NiCd-Akkus zu Lithium-Basierten Technologien vollzogen. Erst dadurch ist die Mobilität mit Notebook, Tablet-PC und Smartphone, wie wir sie heute kennen, möglich geworden. Hier gibt es ein wenig Hintergrund zu den neuen Energiespeichern: &#8220;Lithium-Batterien sind eine relative junge Technologie, besonders [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren hat sich bei den Energiespeichern für mobile elektrische Geräten ein Wandel von NiCd-Akkus zu Lithium-Basierten Technologien vollzogen. Erst dadurch ist die Mobilität mit Notebook, Tablet-PC und Smartphone, wie wir sie heute kennen, möglich geworden. Hier gibt es ein wenig Hintergrund zu den neuen Energiespeichern:</p>
<p>&#8220;<a title="Lithium-Batterien" href="http://de.rs-online.com/web/c/batterien/akkus/lithium-akkus/" target="_blank">Lithium-Batterien</a> sind eine relative junge Technologie, besonders im Vergleich zu konventionellen Systemen wie Nickel/Cadmium, Alkali Mangan oder Blei-Säure. Nichtsdestotrotz aber bekommen die Lithium-Batterien langsam die führende Technologie im Bereich der Gerätebatterien. Beweis dafür ist, dass Lithium-Batterien in den letzten Jahren das größte Marktwachstum zeigten, wobei das Potential, besonders im Hinblick auf die Zellchemie, noch nicht völlig ausgeschöpft ist.</p>
<p><span id="more-628"></span>Wie funktioniert eigentlich eine Lithium-Batterie?<br />
Die galvanische Zelle ist die kleinste eigenständige elektronische Speichereinheit. Wenn man mehrere galvanische Zellen kombiniert, dann spricht man von einer Batterie. Indem man die Art, Anzahl und Verschaltung der Zellen kombiniert (sie können in Serie oder parallel geschaltet sein), stellt man Batterien, verschiedener Gesamtspannung bzw. Gesamtkapazität her.<br />
In ihrer Funktion als Speichereinheit, beinhaltet die galvanische Zelle eine negative und eine positive <a title="Elektrode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrode" target="_blank">Elektrode</a>. Diese Elektroden sind in der Zelle im elektronischen Sinne voneinander getrennt, aber gleichzeitig auch über eine ionische Leitung mit einem Elektrolyten verbunden. Für die Speicherung ist ein Aktivmaterial notwendig, welches sich in den Elektroden befindet. Um den Entladeprozess herbeizuführen, verbindet man in einer geladenen Zelle, die beiden Elektroden auf eine externe Weise. Bei diesem Prozess kommt es zu einer Oxidation des Aktivmaterials bei der negativen Elektrode und einer Reduktion des Aktivmaterials bei der Positiven Elektrode. Über den äußeren Stromkreis fließen Elektronen, der Ladungsausgleich im Zellinnern erfolgt ionisch über den Elektrolyten. Desweiteren gibt es Primärzellen, die nur einmalige Entladungen zulassen und Sekundärzellen, die wiederaufladbar sind und auch Akkumulatoren genannt werden.</p>
<p>Wenn man von Lithium-Batterien spricht, dann meint man eine Vielzahl von primären und sekundären Betriebssystemen, in denen Lithium als Aktivmaterial der negativen Elektrode benutzt wird. Das Lithium kann dabei in reiner oder gebundener Form sein. Es gibt eine große Anzahl von möglichen Kombinationen von Anoden-, Elektrolyt- und Kathodenmaterialien. Wenn man Lithium-Batterien vom chemischen Standpunkt betrachtet, ist zu erkennen, dass Lithium das leichteste Metall im Periodensystem (Atommasse M = 6,941 g/mol; Dichte 0,53 g/cm³) ist und steht am negativen Ende der elektrochemischen Spannungsreihe ( 3,04 V vs. Standardwasserstoffelektrode). Daraus resultiert eine sehr hohe theoretische Kapazität von 3860 Ah/kg und die in Kombination mit verschiedenen Kathodenmaterialien realisierbaren hohen Zellspannungen, machen es zum idealen Anodenmaterial. Man muss aber auch die hohe Reaktivität,  metallischen Lithiums gegenüber Wasser oder feuchter Luft berücksichtigen. Deshalb ist es nur möglich, Lösungen wasserfreier Lithiumsalze in organischen Lösemitteln oder Festkörperelektrolyte als Elektrolyte zu verwenden. Außerdem muss der Zusammenbau der Lithium-Batterien unter Schutzgas oder zumindest in Trockenräumen erfolgen.<br />
Die Lithium-Batterie überzeugt durch ihre hohe Energiedichte. Diese kann in der Zukunft durch die Vielfalt der möglichen Aktivmaterialien noch weiter gesteigert werden. Gleichzeitig fokussieren sich die Entwicklungen auf die Verbesserung der Sicherheit, der Lebensdauer und des Hochstromverhaltens.&#8221;</p>
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		<title>Viren entfernen mit Rescue-CDs</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update des Virenscanners wieder erfolgreich entfernt werden. Immer ist dies aber nicht der Fall. Einige Viren sind in der Lage, die Anti-Virensoftware zu manipulieren oder komplett zu deaktivieren. Weiterhin gibt es Viren, die jegliche weitere Nutzung des Systems verhindern, so daß man auf Basis des installierten Betriebssystems keine Möglichkeit mehr hat, die Infektion zu beheben.</p>
<p><span id="more-583"></span>Ein Beispiel dafür ist der aktuelle BKA-Virus. Dieser bringt nach dem Start des Computers eine bildschirmfüllende Meldung und verhindert jegliche weitere Nutzung des Systems. Die Meldung besagt, daß das BKA (Bundes-Kriminalamt der Bundespolizei) festgestellt hätte, daß man von diesem Rechner aus illegale Aktivitäten begangen hätte und fordert einen dazu auf 100 Euro Strafe über das nicht nachvollziehbare Ukash-System zu bezahlen. Der Computer würde dann wieder freigeschaltet. Dies ist natürlich nicht echt und man sollte auf keinen Fall bezahlen. Eine Freigabe des Systems erfolgt auch nach Zahlung nicht.<br />
 </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-587" title="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/bka_virus1.jpg" alt="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" width="468" height="345" /></p>
<p> <br />
Was aber tun, wenn man keine Möglichkeit mehr hat an sein System oder seine Daten zu gelangen? Für solche Fälle bieten die meisten Hersteller von Anti-Virensoftware sogenannte Rescue-CDs an. Diese können als ISO-Image im Internet von den entsprechenden Herstellerseiten heruntergeladen werden. Mit diesem ISO-Image kann dann eine solche Rescue-CD brennen. Man braucht natürlich einen anderen, noch funktionstüchtigen Computer um eine solche CD erstellen zu können. Von dieser Rescue-CD kann dann das infizierte System direkt gestartet werden. (Gegebenenfalls muß das BIOS noch so eingestellt werden, daß zuerst von CD- / DVD-ROM gestartet wird.) Durch den Start eines unahängigen Systems von CD hat der Virus auf dem Rechner keine Chance aktiv zu werden. Das System der Rescue-CD bietet in der Regel ein Startauswahl. Falls der grafische Modus nicht funktioniert, gibt es oftmals noch einen alternative Textmodus, der dann weiterhilft. Ist das entsprechende System gestartet, kann der Virenscanner von diesem Mini-Betriebssystem aus geupdated werden um auch wirklich die aktuellsten Informationen zu Entfernung des Virus zu haben. Dann kann von diesem, von CD gestarteten Betriebssystem, auf die Festplatte und somit alle darauf befindlichen Dateien zugegriffen werden. Dadurch können diese überprüft und von dem entsprechenden Virus bereinigt werden.</p>
<p>Im oben beschriebenen Fall des BKA-Virus konnte die Rescue-CDs von Kaspersky zuverlässig helfen. Da solche Viren in der Regel in vielen Varianten auftreten, kann es hier jedoch keine allgemeingültigen Lösungswege geben. Oftmals ist es sogar so, daß sich Viren nicht nur in einer Systemdatei einnisten, sondern in mehrere zig Dateien verbreiten. Dadurch soll eine zuverlässige Entfernung durch Virenscanner erschwert werden. Daher sollte man immer mehrere Durchläufe mit verschiedenen Virenscannern machen, bevor man das System wieder produktiv nutzt.</p>
<p>=&gt; <strong><a title="Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!" href="/link/kaspersky.htm" target="_blank">Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!</a><span style="color: #999999;">*</span></strong></p>
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		<title>Wichtige Shortcuts für den Alltag am PC</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 13:27:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tastatur-Shortcuts, die den Arbeitsalltag am Computer erleichtern: Für viele Aktionen gibt es in fast allen Anwendungen und Programmen für Windows sogenannte Shortcuts &#8211; also Abkürzungen. Man muß also nicht immer zur Maus greifen und sich durch die verschiedenen Menüs navigieren um wiederkehrende Aufgaben oder Vorgänge auszuführen. Die Wichtigsten, die auch bei fast allen Programmen funktionieren, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Tastatur-Shortcuts, die den Arbeitsalltag am Computer erleichtern:<br />
</span>Für viele Aktionen gibt es in fast allen Anwendungen und Programmen für Windows sogenannte Shortcuts &#8211; also Abkürzungen. Man muß also nicht immer zur Maus greifen und sich durch die verschiedenen Menüs navigieren um wiederkehrende Aufgaben oder Vorgänge auszuführen. Die Wichtigsten, die auch bei fast allen Programmen funktionieren, sind hier in einer kurzen Liste aufgeführt:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>[F12]</strong> =&gt; Datei speichern unter&#8230;<br />
<strong>[strg] + [s]</strong> =&gt; Datei speichern<br />
<strong>[strg] + [o]</strong> =&gt; Datei öffnen&#8230;<br />
<strong>[strg] + [n]</strong> =&gt; Datei neu<br />
<strong>[strg] + [p]</strong> =&gt; Datei drucken&#8230;<br />
<strong>[strg] + [F4]</strong> =&gt; das aktive Dokument schließen<br />
<strong>[alt] + [F4]</strong> =&gt; die aktive Anwendung schließen</p>
<p style="text-align: left;"><strong>[strg] + [a]</strong> =&gt; den gesamten Text markieren<br />
<strong>[strg] + [c]</strong> =&gt; den markierten Text in die Zwischenablage kopieren<br />
<strong>[strg] + [v]</strong> =&gt; den Inhalt der Zwischenablage einfügen<br />
<strong>[strg] + [x]</strong> =&gt; den markierten Text ausschneiden und in die Zwischenablage kopieren</p>
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		<title>Bei Bestellung genau lesen!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 20:21:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Bestellung eines Webhosting-Paketes des Providers 1&#38;1* ist im Verlauf des Bestellprozesses eine Information zu der Zusatzoption &#8220;Premium Virenschutz&#8221; ein wenig ungünstig dargestellt und kann daher leicht übersehen werden: Bei der Kostenaufstellung auf der rechten Seite ist das gewünschte Paket mit dem gewährten Rabatt in den ersten sechs Monaten ausführlich beschrieben (6 Monate kostenlos, danach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bestellung eines Webhosting-Paketes des <a title="Webhosting bei 1&amp;1" rel="nofollow" href="/link/1und1.htm" target="_blank"><strong>Providers 1&amp;1</strong></a><span style="color: #999999;">*</span> ist im Verlauf des Bestellprozesses eine Information zu der Zusatzoption &#8220;Premium Virenschutz&#8221; ein wenig ungünstig dargestellt und kann daher leicht übersehen werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/1und1_640_5.jpg"><img class="size-full wp-image-500 aligncenter" title="Bestellvorgang für Webhosting-Paket" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/1und1_640_5.jpg" alt="Bestellvorgang für Webhosting-Paket" width="448" height="574" /></a></p>
<p><span id="more-499"></span>Bei der Kostenaufstellung auf der rechten Seite ist das gewünschte Paket mit dem gewährten Rabatt in den ersten sechs Monaten ausführlich beschrieben (6 Monate kostenlos, danach 6,99 €). Die vorgeschlagene Option &#8220;Premium-Virenschutz&#8221; wird jedoch nur mit &#8220;kostenlos&#8221; gekennzeichnet. Daß sich dort dennoch mögliche Folgekosten verstecken erkennt man erst, wenn man den Zusatztext auf der linken Seite liest. (30 Tage kostenlos und unverbindlich nutzen (Kündigung während dieser Zeit jederzeit möglich), danach 1,99 €/Monat).</p>
<p>Der hier angebotene Virenschutz kann dann für ein Postfach in Anspruch genommen werden. Aber auch wenn der zusätzliche Virenschutz nicht genutzt beziehungsweise für ein Postfach aktiviert wird, wird dieser automatisch hinzugebucht beziehungsweise verlängert. Dieser wird in der Folge dann für jeweils sechs Monate im Voraus mit 11,94 € berechnet.</p>
<p>Der &#8220;Premium Virenschutz&#8221; kann bereits bei der Bestellung mit dem Mülleimer-Symbol entfernt werden.</p>
<p><a title="Webhosting bei 1&amp;1" rel="nofollow" href="/link/1und1.htm" target="_blank"><strong>Wenn man auf solche Kleinigkeiten achtet, dann ist 1&amp;1 aber nach wie vor ein zuverlässiger und preiswerter Partner für das Webhosting.</strong></a><span style="color: #999999;">*</span></p>
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		<title>Erstes PR-Update nach 9 Monaten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:37:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach mehr als neun Monaten Wartezeit hat Google heute wieder ein Update des PageRanks (PR) veröffentlicht. Mit dieser Kennzahl läßt sich die Verlinkung einer Website beziehungsweise Domain im Internet abschätzen. Daher ist sie besonders für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer von großer Bedeutung. Die Veröffentlichungen des PageRanks wurden schon immer in recht unregelmäßigen Intervallen vorgenommen. In der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als neun Monaten Wartezeit hat Google heute wieder ein Update des PageRanks (PR) veröffentlicht. Mit dieser Kennzahl läßt sich die Verlinkung einer Website beziehungsweise Domain im Internet abschätzen. Daher ist sie besonders für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer von großer Bedeutung.</p>
<p>Die Veröffentlichungen des PageRanks wurden schon immer in recht unregelmäßigen Intervallen vorgenommen. In der Regel gab es jedoch spätestens alle drei bis vier Monate aktuelle Werte. Mit 292 Tagen, also mehr als einem dreivierel Jahr, war die letzte Pause jetzt aber so lang, daß in der Szene schon intensiv darüber diskutiert wurde, ob Google den PageRank möglicherweise ganz abschaffen würde.</p>
<p>=&gt; <a title="Informationen zum PageRank-Update" href="http://www.seo-tagebuch.net/pagerank/erstes-pagerank-update-nach-ueber-neun-monaten/" target="_blank"><em>Weitere Informationen zum aktuellen PageRank-Update gibt es auch auf dem SEO-Tagebuch.</em></a></p>
<p> <br />
Nachtrag: Allerdings scheint es sich bei den jetzt veröffentlichten Daten ebenfalls um Werte zu handeln, die bereits etwa sechs Monate alt sind!</p>
<p>=&gt; <a title="Weitere Informationen zum PageRank-Update" href="http://www.seo-tagebuch.net/pagerank/es-ist-nicht-alles-pr-was-gruen-ist/" target="_blank"><em>Infos dazu gibt es ebenfalls auf dem SEO-Tagebuch.</em></a></p>
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		<title>Screenshots leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:18:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Bild oder eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Daher ist es auch immer wieder mal Hilfreich einen Screenshot für eine Dokumentation oder einfach nur als leicht verständlichen Hinweis für jemanden zu erstellen. Es gibt zwar zig verschiedene Tools und Helferlein zur einfachen Erstellung von solchen Screenshots, aber eigentlich bringt Windows ab Werk schon [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bild oder eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Daher ist es auch immer wieder mal Hilfreich einen Screenshot für eine Dokumentation oder einfach nur als leicht verständlichen Hinweis für jemanden zu erstellen.</p>
<p>Es gibt zwar zig verschiedene Tools und Helferlein zur einfachen Erstellung von solchen Screenshots, aber eigentlich bringt Windows ab Werk schon alles mit, was man zur Erstellung benötigt.</p>
<p>Hierzu gibt zwei Tastenkombinationen, mit denen man direkt aus jeder Anwendung heraus einen Screensot in die Windows-Zwischenablage kopieren kann:</p>
<p>Die Taste <strong>[strg]</strong> gedrückt halten und dann die Taste <strong>[druck]</strong> drücken erstellt einen Screenshot des gesamten angezeigten Desktop-Inhalts.</p>
<p>Die Taste <strong>[alt]</strong> gedrückt halten und dann die Taste <strong>[druck]</strong> drücken erstellt einen Screenshot des jeweils aktiven Fensters.</p>
<p>Mit der Tastenkombination <strong>[strg]</strong> und <strong>[v]</strong> kann man den Screenshot aus der Zwischenablage dann in nahezu jede Beliebige Anwendung, wie beispielsweise in eine Dokumentatin in Word, kopieren.<br />
Bei Bildbearbeitungsprogrammen gibt es in der Regel einen Menüpunkt, der dann &#8220;Neu aus Zwischenablage&#8221; oder &#8220;Als neues Bild einfügen&#8221; oder so ähnlich heißt. Dadurch wird dann aus dem Screenshot ein neue Grafik erstellt, die dann als Bilddatei abgespeichert werden kann.<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/8acbff4b4ad243709490a697ae75fbb4" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Was ein Virenscanner leisten sollte</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 07:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Virenscanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Angebot an Virenscanner und Security-Suiten ist sehr vielfältig. Dabei wird mit verschiedensten Funktionen und Features geworben. Doch was ist für den Benutzer wirklich wichtig? 1. Zuverlässiger Schutz: Der eingesetzte Scanner soll Viren und sonstige Schädlinge möglichst zuverlässig erkennen und entfernen. Nach unseren Erfahrungen geben sich die verschiedenen großen und am Markt etablierten Hersteller für [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Angebot an Virenscanner und Security-Suiten ist sehr vielfältig. Dabei wird mit verschiedensten Funktionen und Features geworben. Doch was ist für den Benutzer wirklich wichtig?</p>
<p><strong>1. Zuverlässiger Schutz:</strong> Der eingesetzte Scanner soll Viren und sonstige Schädlinge möglichst zuverlässig erkennen und entfernen.<br />
Nach unseren Erfahrungen geben sich die verschiedenen großen und am Markt etablierten Hersteller für Anti-Viren-Software in diesem Bereich nicht wirklich viel. Bei verschiedenen Tests liegt mal das eine, und mal das andere Produkt ein wenig vorne. Da es absolute und hundertprozentige Sicherheit nicht geben kann, muß einem klar sein, daß kein Produkt einen solchen Anspruch erfüllen kann. Und spätestens wenn man den Leistungs-Durchschnitt über einen gewissen Zeitraum betrachtet, nähern sich die einzelnen Produkte in ihrer Effektivität immer wieder auf recht hohem Niveau an.</p>
<p><span id="more-470"></span><strong>2. Unauffällige Arbeit im Hintergrund:</strong> Der Virenscanner soll seine Arbeit unauffällig im Hintergrund erledigen und den Benutzer so wenig wie möglich stören.<br />
Hier unterscheiden sich die Produkte schon viel mehr! Wo die einen schon fast bei jedem Programm- oder Internetseiten-Aufruf mit Rückfragen und Hinweisen nerven, treffen andere stille Entscheidungen und ermöglichen störungsfreies Arbeiten. Sicher können potentielle Sicherheitslöcher noch ein wenig besser gestopft werden, wenn der Anwender noch weitere detaillierte Informationen bereitstellt. Andererseits wird man auf die Zwischenfragen der Anti-Virensoftware eher gereizt reagieren und vorrangig versuchen, diese störenden Fenster möglichst schnell wieder los zu werden, wenn man gerade konzentriert am Arbeiten ist. Daher dürfte dieser vermeintliche Nutzen oftmals in das genaue Gegenteil umschlagen.</p>
<p>Bei Tests und im Einsatz verschiedener Produkte ist uns <a title="G-Data AntiVirus" href="/link/gdata.htm" target="_blank"><strong>G-Data</strong></a><span style="color: #999999;">*</span> als ein zuverlässiger und stiller Vertreter dieser Zunft aufgefallen. Auf Wunsch können viele Konfigurations-Möglichkeiten wahrgenommen werden, aber auch schon in der Standard-Konfiguration besteht ein solider Schutz des Systems. Wahlweise kann auch gleich eine Lizenz für bis zu drei Installationen erworben werden. Damit läßt sich dann ein kleines Büro, oder auch der gesamte Haushalt absichern.</p>
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