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	<title>Wernert-IT-Blog</title>
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	<description>IT-Info-Blog für Computer-Anwender</description>
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		<title>Individuelle PCs für jeden Bedarf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>

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		<description><![CDATA[Tec-Direkt bietet individuelle PCs für jeden Bedarf: Beim Kauf eines neuen Computers stellt sich immer die Frage &#8220;Was brauche ich eigentlich&#8221;. Bei vielen Komplettangeboten fehlen dann entweder bestimmte Leistungsmerkmale, oder die Rechner beinhalten Komponenten beziehnungsweise Software, die man eigentlich gar nicht benötigt, dann aber trotzdem mitbezahlen muß. Der Versender Tec-Direkt bietet ein sehr umfangreiches Angebot [...]]]></description>
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<p>Tec-Direkt bietet individuelle PCs für jeden Bedarf: Beim Kauf eines neuen Computers stellt sich immer die Frage &#8220;Was brauche ich eigentlich&#8221;. Bei vielen Komplettangeboten fehlen dann entweder bestimmte Leistungsmerkmale, oder die Rechner beinhalten Komponenten beziehnungsweise Software, die man eigentlich gar nicht benötigt, dann aber trotzdem mitbezahlen muß.</p>
<p>Der Versender Tec-Direkt bietet ein sehr umfangreiches Angebot an bedarfsgereicht zusammengestellten Computersystemen für jeden Einsatzbereich. Vom einfachen Office-Computer über Gamer-PCs oder Grafikrechner bis hin zur wassergekühlten Hochleistungs-Workstation kann hier jeder einen passenden <a title="PC kaufen" href="http://www.tec-direkt.de/PC-Systeme" target="_blank">PC kaufen</a>. Und auch im Back-End kann bei Tec-Direkt auf passende Server-Systeme zurückgegriffen werden.</p>
<p>Bei der Ausstattung kann zwischen AMD-Systemen und <a title="Intel i7 PC" href="http://www.tec-direkt.de/PC-Systeme/Intel-PC-Systeme" target="_blank">Intel i7 PC</a> gewählt werden. Die weiteren zentralen und periphären Komponenten sind dann jeweils für die entsprechenden Systeme ausgewählt und zusammengestellt.</p>
<p>Wer ganz individuelle Anforderungen und Vorstellungen haben sollte, die auch mit diesem sehr umfangreichen Produktangebot noch nicht abgedeckt sind, der kann auch online einen eigenen <a title="PC Konfigurieren" href="http://www.tec-direkt.de/" target="_blank">PC konfigurieren</a>. Auf Basis verschiedener Grundsysteme können die verbauten Komponenten dann selbst ausgewählt werden.</p>

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		<title>Angriffe auf PayPal-Konten</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/sicherheit/angriffe-auf-paypal-konten/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden. Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten [...]]]></description>
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<p>In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden.</p>
<p>Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten Zugriff als Inhaber des Kontos bestätigen soll, oder daß man sein Konto generell noch in irgendeiner Form bestätigen muß. Diese Links scheinen zwar auf den ersten Blick auf PayPal zu verweisen, führen einen jedoch zu einer anderen Seite, auf der dann die Zugangsdaten ausgespäht werden sollen.</p>
<p><span id="more-618"></span>Diese Mails sind teilweise recht leicht als gefälscht zu erkennen, wenn sie zum Beispiel nur aus reinem Textinhalt bestehen. Es gibt aber auch andere Mails, deren Erscheinungsbild dem von PayPal sehr ähnlich ist. Bisher waren solche Mails aber meistens in englischer Sprache verfasst, so daß man auch hier recht schnell stutzig werden kann. Inhaber von deutschen PayPal-Konten wird PayPal wohl immer auch in deutscher Sprache anschreiben.</p>
<p>Wenn man sein PayPal-Konto bereits regulär freigeschaltet und in Betrieb genommen hat, dann dürften weitere Freischaltungen in der Regel nicht mehr nötig sein. Und falls doch einmal etwas derartiges erforderlich sein sollte, dann wird man bei einem regulären Login über die normale Startseite von PayPal sicherlich automatisch darauf hingewiesen. Alles andere sollte man erst einmal als unseriös und gefälscht verdächtigen. Und wenn man doch einmal unsicher sein sollte, dann unbedingt nur per direkter Eingabe der Internetadresse in den Browser bei PayPal anmelden &#8211; nie über einen Link aus einer Email! Gegebenenfalls kann auch eine Rückfrage bei PayPal weiterhelfen und Klarheit bringen.</p>

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		<title>Was ist Google+ und +1?</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/internet/was-ist-google-und-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Gleich mit zwei neuen Funktionen (Google+ und +1) startet Google seine Offensive im Bereich Social Media und möchte damit vor allem seinem Konkurrenten Facebook Paroli bieten. Google+ ist ein neues Soziales Netzwerk, das in seinen Grundzügen Facebook auf den ersten Blick recht ähnlich ist. Man bewegt sich in spezifischen Personenkreisen, kann eigene Beiträge in seinem Stream [...]]]></description>
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<p>Gleich mit zwei neuen Funktionen (Google+ und +1) startet Google seine Offensive im Bereich Social Media und möchte damit vor allem seinem Konkurrenten Facebook Paroli bieten.</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/google_plus.jpg"></a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-607" title="Google+" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/google_plus1.jpg" alt="Google+" width="180" height="63" />Google+ ist ein neues Soziales Netzwerk, das in seinen Grundzügen Facebook auf den ersten Blick recht ähnlich ist. Man bewegt sich in spezifischen Personenkreisen, kann eigene Beiträge in seinem Stream verfassen und Beiträge anderer lesen und kommentieren.</p>
<p>Bei den Bekanntschaftsverhältnissen geht Google+ im Gegensatz zu Facebook jedoch bereits einen erweiterten Weg: Bei Google+ wird nicht gleich jeder automatisch als Freund bezeichnet. Im Standard werden hier vier verschiedene Beziehungsvarianten angeboten: Freunde, Familie und Bekannte entsprechen dabei viel mehr den Kontaktarten, wie man sie auch im realen Leben hat. Weiterhin hat man dann noch die Möglichkeit anderen Personen nur zu folgen. Dabei werden alle öffentlichen Beiträge der entsprechenden Personen im eigenen Stream angezeigt und können gelesen und kommentiert werden. Eine explizite Zustimmung der entsprechenden Person ist dabei nicht erforderlich. Diese Variante des einseitigen Kontaktes erinnert stark an das Funktionsprinzip von Twitter. Google versucht also gleich die wesentlichen Funktionen aus den beiden verbreitetsten Sozialen Netzwerken &#8211; Facebook und Twitter &#8211; zu verbinden und darüber hinaus noch weiter zu verbessern.</p>
<p><span id="more-605"></span>Google+ kann, beziehungsweise muß im Rahmen eines Google-Kontos genutzt werden und bindet sich nahtlos in die anderen Funktionen, wie &#8220;Google-E-Mail&#8221;, der &#8220;Google-Kalender&#8221; oder auch &#8220;Text &amp; Tabellen&#8221; ein. Damit macht Google einen weiteren Schritt in Richtung einer Webanwendung, die alle Bedürfnisse des täglichen Bedarfs in nur einer Benutzeroberfläche vereint.</p>
<p>Derzeit befindet sich Google+ noch in der Erprobungsphase. Daher kann sich noch nicht jeder frei bei Google+ anmelden. Es ist eine gesonderte Einladung eines Benutzers erforderlich, der bereits Mitglied bei Google+ ist. Trotz dieser Einschränkung hat es das Google+-Netzwerk innerhalb von nur 24 Tagen auf 20 Millionen aktive Benutzer geschafft. Twitter benötigte für diese Anzahl an Benutzern 1.035, und Facebook sogar 1.152 Tage. Auch wenn Facebook und Twitter inzwischen natürlich einen erheblichen Vorsprung an Popularität und aktiven Benutzern haben, könnte Google+ durchaus noch zu einer ernsthaften Alternative heranwachsen. Damit hätten dann auch die aktiven Mitglieder von sozialen Neztwerken endlich wieder eine echte Auswahl und wären nicht auf Gedeih und Verderb der Willkür von Facebook ausgeliefert.</p>
<p>Bei der Anmeldung zu Google+ ist derzeit zu beachten, daß man unbedingt seinen echten Namen angeben sollte. Auch wenn in den Vorgaben von Google Spitz- und Rufnamen nicht explizit ausgeschlossen werden, scheinen Profile, die einen Nickname verwenden derzeit recht strikt deaktiviert zu werden. Einerseits schade, da es doch einige Personen gibt, die unter ihrem Nickname im Web recht populär sind. Andererseits wird dadurch eine gewisse Qualität sichergestellt und Mißbrauch mit Fake-Accounts verhindert.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-613" title="Google +1" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/plus1.jpg" alt="Google +1" width="120" height="44" />Google +1 stellt eine weitere Neuerung dar, die man bereits auf vielen Internetseiten und Blogs finden kann. Hierbei handelt es sich um einen Empfehlungsbutton, der in der Funktion dem Facebook-Like-Button ähnelt. Um diesen Button nutzen zu können, muß man mit seinem Google-Account eingeloggt sein. Dann kann man durch einen Klick auf den entsprechenden Button quasi eine Empehlung für den Inhalt der entsprechenden Seite abgeben. Da sich diese Bewertungen unter anderem auf das Ranking der jeweiligen Seiten bei den Suchergebnissen bei Google auswirken, dürfte eine flächendeckende Verbreitung nur eine Frage der Zeit sein.</p>

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		<title>Viren entfernen mit Rescue-CDs</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/viren-entfernen-mit-rescue-cds/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
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		<category><![CDATA[Virenscanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update [...]]]></description>
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<p>Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update des Virenscanners wieder erfolgreich entfernt werden. Immer ist dies aber nicht der Fall. Einige Viren sind in der Lage, die Anti-Virensoftware zu manipulieren oder komplett zu deaktivieren. Weiterhin gibt es Viren, die jegliche weitere Nutzung des Systems verhindern, so daß man auf Basis des installierten Betriebssystems keine Möglichkeit mehr hat, die Infektion zu beheben.</p>
<p><span id="more-583"></span>Ein Beispiel dafür ist der aktuelle BKA-Virus. Dieser bringt nach dem Start des Computers eine bildschirmfüllende Meldung und verhindert jegliche weitere Nutzung des Systems. Die Meldung besagt, daß das BKA (Bundes-Kriminalamt der Bundespolizei) festgestellt hätte, daß man von diesem Rechner aus illegale Aktivitäten begangen hätte und fordert einen dazu auf 100 Euro Strafe über das nicht nachvollziehbare Ukash-System zu bezahlen. Der Computer würde dann wieder freigeschaltet. Dies ist natürlich nicht echt und man sollte auf keinen Fall bezahlen. Eine Freigabe des Systems erfolgt auch nach Zahlung nicht.<br />
 </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-587" title="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/bka_virus1.jpg" alt="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" width="468" height="345" /></p>
<p> <br />
Was aber tun, wenn man keine Möglichkeit mehr hat an sein System oder seine Daten zu gelangen? Für solche Fälle bieten die meisten Hersteller von Anti-Virensoftware sogenannte Rescue-CDs an. Diese können als ISO-Image im Internet von den entsprechenden Herstellerseiten heruntergeladen werden. Mit diesem ISO-Image kann dann eine solche Rescue-CD brennen. Man braucht natürlich einen anderen, noch funktionstüchtigen Computer um eine solche CD erstellen zu können. Von dieser Rescue-CD kann dann das infizierte System direkt gestartet werden. (Gegebenenfalls muß das BIOS noch so eingestellt werden, daß zuerst von CD- / DVD-ROM gestartet wird.) Durch den Start eines unahängigen Systems von CD hat der Virus auf dem Rechner keine Chance aktiv zu werden. Das System der Rescue-CD bietet in der Regel ein Startauswahl. Falls der grafische Modus nicht funktioniert, gibt es oftmals noch einen alternative Textmodus, der dann weiterhilft. Ist das entsprechende System gestartet, kann der Virenscanner von diesem Mini-Betriebssystem aus geupdated werden um auch wirklich die aktuellsten Informationen zu Entfernung des Virus zu haben. Dann kann von diesem, von CD gestarteten Betriebssystem, auf die Festplatte und somit alle darauf befindlichen Dateien zugegriffen werden. Dadurch können diese überprüft und von dem entsprechenden Virus bereinigt werden.</p>
<p>Im oben beschriebenen Fall des BKA-Virus konnte die Rescue-CDs von Kaspersky zuverlässig helfen. Da solche Viren in der Regel in vielen Varianten auftreten, kann es hier jedoch keine allgemeingültigen Lösungswege geben. Oftmals ist es sogar so, daß sich Viren nicht nur in einer Systemdatei einnisten, sondern in mehrere zig Dateien verbreiten. Dadurch soll eine zuverlässige Entfernung durch Virenscanner erschwert werden. Daher sollte man immer mehrere Durchläufe mit verschiedenen Virenscannern machen, bevor man das System wieder produktiv nutzt.</p>
<p>=&gt; <strong><a title="Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!" href="http://www.wernert-it-blog.de/link/kaspersky.htm" target="_blank">Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!</a><span style="color: #999999;">*</span></strong></p>

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		<title>Wichtige Shortcuts für den Alltag am PC</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/wichtige-shortcuts-fuer-den-alltag-am-pc/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 13:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tastatur-Shortcuts, die den Arbeitsalltag am Computer erleichtern: Für viele Aktionen gibt es in fast allen Anwendungen und Programmen für Windows sogenannte Shortcuts &#8211; also Abkürzungen. Man muß also nicht immer zur Maus greifen und sich durch die verschiedenen Menüs navigieren um wiederkehrende Aufgaben oder Vorgänge auszuführen. Die Wichtigsten, die auch bei fast allen Programmen funktionieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><span style="text-decoration: underline;">Tastatur-Shortcuts, die den Arbeitsalltag am Computer erleichtern:<br />
</span>Für viele Aktionen gibt es in fast allen Anwendungen und Programmen für Windows sogenannte Shortcuts &#8211; also Abkürzungen. Man muß also nicht immer zur Maus greifen und sich durch die verschiedenen Menüs navigieren um wiederkehrende Aufgaben oder Vorgänge auszuführen. Die Wichtigsten, die auch bei fast allen Programmen funktionieren, sind hier in einer kurzen Liste aufgeführt:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>[F12]</strong> =&gt; Datei speichern unter&#8230;<br />
<strong>[strg] + [s]</strong> =&gt; Datei speichern<br />
<strong>[strg] + [o]</strong> =&gt; Datei öffnen&#8230;<br />
<strong>[strg] + [n]</strong> =&gt; Datei neu<br />
<strong>[strg] + [p]</strong> =&gt; Datei drucken&#8230;<br />
<strong>[strg] + [F4]</strong> =&gt; das aktive Dokument schließen<br />
<strong>[alt] + [F4]</strong> =&gt; die aktive Anwendung schließen</p>
<p style="text-align: left;"><strong>[strg] + [a]</strong> =&gt; den gesamten Text markieren<br />
<strong>[strg] + [c]</strong> =&gt; den markierten Text in die Zwischenablage kopieren<br />
<strong>[strg] + [v]</strong> =&gt; den Inhalt der Zwischenablage einfügen<br />
<strong>[strg] + [x]</strong> =&gt; den markierten Text ausschneiden und in die Zwischenablage kopieren</p>

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		<title>Bei Bestellung genau lesen!</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/bei-bestellung-genau-lesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 20:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Bestellung eines Webhosting-Paketes des Providers 1&#38;1* ist im Verlauf des Bestellprozesses eine Information zu der Zusatzoption &#8220;Premium Virenschutz&#8221; ein wenig ungünstig dargestellt und kann daher leicht übersehen werden: Bei der Kostenaufstellung auf der rechten Seite ist das gewünschte Paket mit dem gewährten Rabatt in den ersten sechs Monaten ausführlich beschrieben (6 Monate kostenlos, danach [...]]]></description>
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<p>Bei der Bestellung eines Webhosting-Paketes des <a title="Webhosting bei 1&amp;1" rel="nofollow" href="http://www.wernert-it-blog.de/link/1und1.htm" target="_blank"><strong>Providers 1&amp;1</strong></a><span style="color: #999999;">*</span> ist im Verlauf des Bestellprozesses eine Information zu der Zusatzoption &#8220;Premium Virenschutz&#8221; ein wenig ungünstig dargestellt und kann daher leicht übersehen werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/1und1_640_5.jpg"><img class="size-full wp-image-500 aligncenter" title="Bestellvorgang für Webhosting-Paket" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/1und1_640_5.jpg" alt="Bestellvorgang für Webhosting-Paket" width="448" height="574" /></a></p>
<p><span id="more-499"></span>Bei der Kostenaufstellung auf der rechten Seite ist das gewünschte Paket mit dem gewährten Rabatt in den ersten sechs Monaten ausführlich beschrieben (6 Monate kostenlos, danach 6,99 €). Die vorgeschlagene Option &#8220;Premium-Virenschutz&#8221; wird jedoch nur mit &#8220;kostenlos&#8221; gekennzeichnet. Daß sich dort dennoch mögliche Folgekosten verstecken erkennt man erst, wenn man den Zusatztext auf der linken Seite liest. (30 Tage kostenlos und unverbindlich nutzen (Kündigung während dieser Zeit jederzeit möglich), danach 1,99 €/Monat).</p>
<p>Der hier angebotene Virenschutz kann dann für ein Postfach in Anspruch genommen werden. Aber auch wenn der zusätzliche Virenschutz nicht genutzt beziehungsweise für ein Postfach aktiviert wird, wird dieser automatisch hinzugebucht beziehungsweise verlängert. Dieser wird in der Folge dann für jeweils sechs Monate im Voraus mit 11,94 € berechnet.</p>
<p>Der &#8220;Premium Virenschutz&#8221; kann bereits bei der Bestellung mit dem Mülleimer-Symbol entfernt werden.</p>
<p><a title="Webhosting bei 1&amp;1" rel="nofollow" href="http://www.wernert-it-blog.de/link/1und1.htm" target="_blank"><strong>Wenn man auf solche Kleinigkeiten achtet, dann ist 1&amp;1 aber nach wie vor ein zuverlässiger und preiswerter Partner für das Webhosting.</strong></a><span style="color: #999999;">*</span></p>

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		</item>
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		<title>Erstes PR-Update nach 9 Monaten</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/erstes-pr-update-nach-9-monaten/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach mehr als neun Monaten Wartezeit hat Google heute wieder ein Update des PageRanks (PR) veröffentlicht. Mit dieser Kennzahl läßt sich die Verlinkung einer Website beziehungsweise Domain im Internet abschätzen. Daher ist sie besonders für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer von großer Bedeutung. Die Veröffentlichungen des PageRanks wurden schon immer in recht unregelmäßigen Intervallen vorgenommen. In der [...]]]></description>
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<p>Nach mehr als neun Monaten Wartezeit hat Google heute wieder ein Update des PageRanks (PR) veröffentlicht. Mit dieser Kennzahl läßt sich die Verlinkung einer Website beziehungsweise Domain im Internet abschätzen. Daher ist sie besonders für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer von großer Bedeutung.</p>
<p>Die Veröffentlichungen des PageRanks wurden schon immer in recht unregelmäßigen Intervallen vorgenommen. In der Regel gab es jedoch spätestens alle drei bis vier Monate aktuelle Werte. Mit 292 Tagen, also mehr als einem dreivierel Jahr, war die letzte Pause jetzt aber so lang, daß in der Szene schon intensiv darüber diskutiert wurde, ob Google den PageRank möglicherweise ganz abschaffen würde.</p>
<p>=&gt; <a title="Informationen zum PageRank-Update" href="http://www.seo-tagebuch.net/pagerank/erstes-pagerank-update-nach-ueber-neun-monaten/" target="_blank"><em>Weitere Informationen zum aktuellen PageRank-Update gibt es auch auf dem SEO-Tagebuch.</em></a></p>
<p> <br />
Nachtrag: Allerdings scheint es sich bei den jetzt veröffentlichten Daten ebenfalls um Werte zu handeln, die bereits etwa sechs Monate alt sind!</p>
<p>=&gt; <a title="Weitere Informationen zum PageRank-Update" href="http://www.seo-tagebuch.net/pagerank/es-ist-nicht-alles-pr-was-gruen-ist/" target="_blank"><em>Infos dazu gibt es ebenfalls auf dem SEO-Tagebuch.</em></a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Screenshots leicht gemacht</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/screenshots-leicht-gemacht/</link>
		<comments>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/screenshots-leicht-gemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:18:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bild oder eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Daher ist es auch immer wieder mal Hilfreich einen Screenshot für eine Dokumentation oder einfach nur als leicht verständlichen Hinweis für jemanden zu erstellen. Es gibt zwar zig verschiedene Tools und Helferlein zur einfachen Erstellung von solchen Screenshots, aber eigentlich bringt Windows ab Werk schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Bild oder eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Daher ist es auch immer wieder mal Hilfreich einen Screenshot für eine Dokumentation oder einfach nur als leicht verständlichen Hinweis für jemanden zu erstellen.</p>
<p>Es gibt zwar zig verschiedene Tools und Helferlein zur einfachen Erstellung von solchen Screenshots, aber eigentlich bringt Windows ab Werk schon alles mit, was man zur Erstellung benötigt.</p>
<p>Hierzu gibt zwei Tastenkombinationen, mit denen man direkt aus jeder Anwendung heraus einen Screensot in die Windows-Zwischenablage kopieren kann:</p>
<p>Die Taste <strong>[strg]</strong> gedrückt halten und dann die Taste <strong>[druck]</strong> drücken erstellt einen Screenshot des gesamten angezeigten Desktop-Inhalts.</p>
<p>Die Taste <strong>[alt]</strong> gedrückt halten und dann die Taste <strong>[druck]</strong> drücken erstellt einen Screenshot des jeweils aktiven Fensters.</p>
<p>Mit der Tastenkombination <strong>[strg]</strong> und <strong>[v]</strong> kann man den Screenshot aus der Zwischenablage dann in nahezu jede Beliebige Anwendung, wie beispielsweise in eine Dokumentatin in Word, kopieren.<br />
Bei Bildbearbeitungsprogrammen gibt es in der Regel einen Menüpunkt, der dann &#8220;Neu aus Zwischenablage&#8221; oder &#8220;Als neues Bild einfügen&#8221; oder so ähnlich heißt. Dadurch wird dann aus dem Screenshot ein neue Grafik erstellt, die dann als Bilddatei abgespeichert werden kann.</p>

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		<title>Was ein Virenscanner leisten sollte</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 07:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Virenscanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Angebot an Virenscanner und Security-Suiten ist sehr vielfältig. Dabei wird mit verschiedensten Funktionen und Features geworben. Doch was ist für den Benutzer wirklich wichtig? 1. Zuverlässiger Schutz: Der eingesetzte Scanner soll Viren und sonstige Schädlinge möglichst zuverlässig erkennen und entfernen. Nach unseren Erfahrungen geben sich die verschiedenen großen und am Markt etablierten Hersteller für [...]]]></description>
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<p>Das Angebot an Virenscanner und Security-Suiten ist sehr vielfältig. Dabei wird mit verschiedensten Funktionen und Features geworben. Doch was ist für den Benutzer wirklich wichtig?</p>
<p><strong>1. Zuverlässiger Schutz:</strong> Der eingesetzte Scanner soll Viren und sonstige Schädlinge möglichst zuverlässig erkennen und entfernen.<br />
Nach unseren Erfahrungen geben sich die verschiedenen großen und am Markt etablierten Hersteller für Anti-Viren-Software in diesem Bereich nicht wirklich viel. Bei verschiedenen Tests liegt mal das eine, und mal das andere Produkt ein wenig vorne. Da es absolute und hundertprozentige Sicherheit nicht geben kann, muß einem klar sein, daß kein Produkt einen solchen Anspruch erfüllen kann. Und spätestens wenn man den Leistungs-Durchschnitt über einen gewissen Zeitraum betrachtet, nähern sich die einzelnen Produkte in ihrer Effektivität immer wieder auf recht hohem Niveau an.</p>
<p><span id="more-470"></span><strong>2. Unauffällige Arbeit im Hintergrund:</strong> Der Virenscanner soll seine Arbeit unauffällig im Hintergrund erledigen und den Benutzer so wenig wie möglich stören.<br />
Hier unterscheiden sich die Produkte schon viel mehr! Wo die einen schon fast bei jedem Programm- oder Internetseiten-Aufruf mit Rückfragen und Hinweisen nerven, treffen andere stille Entscheidungen und ermöglichen störungsfreies Arbeiten. Sicher können potentielle Sicherheitslöcher noch ein wenig besser gestopft werden, wenn der Anwender noch weitere detaillierte Informationen bereitstellt. Andererseits wird man auf die Zwischenfragen der Anti-Virensoftware eher gereizt reagieren und vorrangig versuchen, diese störenden Fenster möglichst schnell wieder los zu werden, wenn man gerade konzentriert am Arbeiten ist. Daher dürfte dieser vermeintliche Nutzen oftmals in das genaue Gegenteil umschlagen.</p>
<p>Bei Tests und im Einsatz verschiedener Produkte ist uns <a title="G-Data AntiVirus" href="http://www.wernert-it-blog.de/link/gdata.htm" target="_blank"><strong>G-Data</strong></a><span style="color: #999999;">*</span> als ein zuverlässiger und stiller Vertreter dieser Zunft aufgefallen. Auf Wunsch können viele Konfigurations-Möglichkeiten wahrgenommen werden, aber auch schon in der Standard-Konfiguration besteht ein solider Schutz des Systems. Wahlweise kann auch gleich eine Lizenz für bis zu drei Installationen erworben werden. Damit läßt sich dann ein kleines Büro, oder auch der gesamte Haushalt absichern.</p>

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		<title>Phishing-Mail</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Die folgende Mail ist ein typisches Beispiel für eine Phishing-Attacke: Dabei geht es darum, den Betroffenen mit einer entsprechenden Mail dazu zu bringen, sich auf einer nachgemachten Internetseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Diese Internetseiten sehen dem Original jeweils täuschen ähnlich. Die Anmeldedaten werden dann von den Betrügern ausgelesen und dazu verwendet auf fremde Kosten einzukaufen, [...]]]></description>
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<p>Die folgende Mail ist ein typisches Beispiel für eine Phishing-Attacke:</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-459" title="Phishing-Mail" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_11.jpg" alt="" width="468" height="370" /></a></p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_1.jpg"></a></p>
<p><span id="more-455"></span>Dabei geht es darum, den Betroffenen mit einer entsprechenden Mail dazu zu bringen, sich auf einer nachgemachten Internetseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Diese Internetseiten sehen dem Original jeweils täuschen ähnlich. Die Anmeldedaten werden dann von den Betrügern ausgelesen und dazu verwendet auf fremde Kosten einzukaufen, Konten zu manipulieren oder sich -wie in diesem Fall- Zugriff auf ein PayPal-Konto zu verschaffen.</p>
<p>Zum Glück gibt es oftmals einige Hinweise, die einem bei genauerem Betrachten einer solchen Mail auffallen können:</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-460" title="phishing_pp_2" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_2.jpg" alt="" width="468" height="370" /></a></p>
<p>Die Domain des Absenders (paypaldet.com) entspricht nicht der von Paypal (paypal.de oder paypal.com).</p>
<p>In der Mail werden die Umlaute und das &#8220;ß&#8221; nicht angezeigt.</p>
<p>Der Link, den man anklicken soll weist ebenfalls nur auf eine ähnlich aussehende Domain, und nicht auf PayPal selbst. (www.paypaldet.com statt www.paypal.de oder www.paypal.com).</p>
<p>Gerade bei Mails, die einen auffordern sich bei seiner Bank oder sonst einem Dienst anzumelden, der mit Geld oder Einkaufsmöglichkeiten zu tun hat, sind also immer erst einmal Vorsicht und Mißtrauen geboten. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man im Zweifel erst einmal Rücksprache mit dem entsprechenden Dienstleister halten.</p>

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