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	<title>Wernert-IT-Blog</title>
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	<description>IT-Info-Blog für Computer-Anwender</description>
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		<title>Geld bei Softwarelizenzen sparen</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2020 06:01:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Beschaffung neuer Computer werden bei den ersten Betrachtungen oftmals die Kosten für Software übersehen. Ein Microsoft* Betriebssystem ist oftmals schon vorinstalliert. Und MS Office Starter* oder Office 365* Versionen vermitteln den Eindruck, dass sich die entsprechenden Programme bereits voll nutzbar auf dem neuen Computer befinden. Bei MS Office Starter* handelt es sich jedoch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Beschaffung neuer Computer werden bei den ersten Betrachtungen oftmals die Kosten für Software übersehen. Ein Microsoft* Betriebssystem ist oftmals schon vorinstalliert. Und MS Office Starter* oder Office 365* Versionen vermitteln den Eindruck, dass sich die entsprechenden Programme bereits voll nutzbar auf dem neuen Computer befinden.</p>
<p>Bei MS Office Starter* handelt es sich jedoch um Versionen von Word* und Excel*, die im Leistungsumfang eingeschränkt sind. So gibt es hier beispielsweise keine Makro- oder Inhalts-Funktionen. Weiterhin werden bei diesen Ausführungen Werbeleisten eingeblendet.<br />
MS Office 365* hingegen ist eine Online-Abo-Version, die mit regelmäßigen Kosten verbunden ist.</p>
<p>Für viele dürfte daher nach wie vor der Erwerb einer kompletten MS Office*-Lizenz die erste Wahl sein. Einmalig zu bezahlen und dann dauerhaft und ohne Einschränkungen zu nutzen. Dies ist im Privatbereich und für kleinere Unternehmen in Form von Einzel-Lizenzen interessant und recht einfach umsetzbar. Für mittlere und größere Unternehmen mit mehr als zehn Arbeitsplätzen bieten sogenannte Volumen-Lizenzen oftmals die günstigere Alternative.</p>
<p>Aber neben den Office-Anwendungen gibt es noch weitere Funktionen, die lizenziert werden müssen: Setzt man beispielsweise ein Server-Betriebssystem von Microsoft* ein, dann werden auch sogenannte CALs fällig. Diese Client-Access-Lizenzen berechtigen zum Zugriff von einem Arbeitsplatz-Rechner auf einen Dienst, der von einem Server bereitgestellt wird. Diese CALs können direkt mit dem Server-Betriebssystem erworben werden. Man kann sie aber auch als separate Erweiterung kaufen. Dies gilt nicht nur für den Server und dessen integrierte Dienst, sondern gleichermaßen auch für Server-Software, wie beispielsweise einem MS Exchange-Server* oder einem MS SQL-Datenbank-Server*.</p>
<p>Und spätestens hier wird die Sache dann nicht nur unübersichtlich, sondern unter Umständen auch unerwartet teuer. Ab einem gewissen Umfang kommt man daher nicht mehr um eine fachmännische Beratung herum, um nicht zuviel Geld für ein ungeeignetes (und im schlimmsten Fall nicht mal ausreichendes) Lizenzmodell auszugeben. Weiterhin gibt es Möglichkeiten durch <a title="gebrauchte Software" href="https://www.u-s-c.de/" target="_blank">gebrauchte Software</a> und Lizenzen diese Kosten im Rahmen zu halten und auch die entsprechende Beratung für die benötigten Lizenzen zu bekommen. Da es sich hierbei um eine strategische Entscheidung handelt, sollte man auf jeden Fall einen seriösen Partner aufsuchen, der mit entsprechenden Zertifizierungen der Softwarehersteller aufwarten kann. Neben den Freigaben durch den Software-Hersteller sollte vor allem auch bei gebrauchter Software nachvollziehbar und nachweisbar sein, dass die entsprechenden Lizenzen auch wirklich vom Vorbesitzer veräußert und außer Betrieb genommen wurden und somit rechtlich einwandfrei genutzt werden dürfen.</p>
<p>Wie enorm das Einsparpotential dabei ist, zeigt beispielsweise der <a title="unabhängige SAM Lizenzmanager U-S-C" href="https://www.u-s-c.de/pressemitteilungen/" target="_blank">unabhängige SAM Lizenzmanager U-S-C</a>: So konnte laut eigenen Angaben die Stadt Hannover über eine Million Euro bei der Beschaffung von Microsoft* Lizenzen einsparen.</p>
<hr />
<p>*Microsoft, MS Office, MS Office Starter, MS Office 365, MS Word, MS Excel, MS Outlook, MS Exchange, MS SQL sind eingetragene Marken und Warenzeichen der Microsoft Corporation</p>
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		<title>Softwarelizenzen aus zweiter Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2017 21:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Anwendungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich als privater oder auch gewerblicher Anwender beim Neukauf nicht gerade den Luxus voll ausgestatteter und komplett installierter Arbeitsplatz-PCs leisen kann oder will, dann kommt man in der Regel um ein paar Entscheidungen nicht herum: Neben dem Kauf eines vergleichsweise nackten Rechners ohne Anwendungsprogramme, wie einem Office-Paket, oder gar ohne Betriebssystem, kann auch die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich als privater oder auch gewerblicher Anwender beim Neukauf nicht gerade den Luxus voll ausgestatteter und komplett installierter Arbeitsplatz-PCs leisen kann oder will, dann kommt man in der Regel um ein paar Entscheidungen nicht herum:</p>
<p>Neben dem Kauf eines vergleichsweise nackten Rechners ohne Anwendungsprogramme, wie einem Office-Paket, oder gar ohne Betriebssystem, kann auch die Aufrüstung vorhandener Hardware oder auch der Kauf eines gebrauchten und aufbereiteten PCs eine interessante und kostengünstige Option sein.</p>
<p>Entscheidet man sich dann nicht gerade für kostenlose Software wie Linux und ein Libre- oder Open-Office, dann führt der Weg recht unweigerlich zum Kauf einer Version eines Microsoft Windows-Betriebssystemes und im Normalfall auch eines Microsoft Office Paketes. Besonders im gewerblichen Bereich sind für Anwender die verschiedenen Programme aus dem Office-Paket von Microsoft noch immer ein Quasi-Standard, den jeder beherrscht, und um den oft fast kein Weg herum führt.</p>
<p>Hier gibt es in den letzten Jahren immer mehr interessante Angebote und Möglichkeiten um gebrauchte Lizenzen zu Erwerben. Diese sind in der Regel deutlich günstiger als Fabrikfrische Programme. Auch Programmversionen, die nicht ganz aktuell sind erfüllen oftmals ihren Zweck noch sehr gut und bieten dabei ein enormes Sparpotential.</p>
<p>Weiterhin hat man oft auch die Möglichkeit auf Basis einer älteren Programmversion von Microsoft Windows oder Office günstig auf die aktuellen Versionen upzugraden.</p>
<p>Aber es gibt auch die eine oder andere Stolperfalle, auf die man unbedingt achten sollte, um dann auch mit gültigen Lizenzen auf der sicheren Seite zu sein!</p>
<p>Auf <a title="Tipps für den Gebrauchtsoftware-Kauf" href="http://www.it-business.de/tipps-fuer-den-gebrauchtsoftware-kauf-a-602602/" target="_blank">IT-Business.de</a> gibt es einen interessanten Beitrag, der die wichtigsten Punkte beim Kauf gebrauchter Software beleuchtet. Bezug nehmend auf die Erfahrungen des <a title="USC - Software" href="https://www.u-s-c.de" target="_blank">Software-Spezialisten USC</a> werden dabei wichtige Aspekte, wie die Herkunft sowie die nachvollziehbare Historie gebrauchter Softwarelizenzen, beleuchtet und beschrieben. Diese sollten bei jedem Kauf gebrauchter Software beachtet werden.</p>
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		<title>Abgeschnittene Mails in Outlook</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Apr 2014 05:44:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Zusammenspiel mit der aktuellen Version der Microsoft Internet Explorers 11 und manchen Versionen von Microsoft Outlook kann es vorkommen, daß E-Mails nach einigen Worten oder Sätzen abgeschnitten werden und der restliche, bereits geschriebene Text einfach weg ist beziehungsweise fehlt. Da der Internet Explorer wesentliche Funktionen in Outlook übernimmt ist dieser, auf den ersten Blick [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zusammenspiel mit der aktuellen Version der Microsoft Internet Explorers 11 und manchen Versionen von Microsoft Outlook kann es vorkommen, daß E-Mails nach einigen Worten oder Sätzen abgeschnitten werden und der restliche, bereits geschriebene Text einfach weg ist beziehungsweise fehlt. Da der Internet Explorer wesentliche Funktionen in Outlook übernimmt ist dieser, auf den ersten Blick sehr willkürlich wirkende, Zusammenhang durchaus erklärbar.</p>
<p>Dieser Fehler scheint vor allem beim Speichern der Mails aufzutreten. Der Speichervorgang wird entweder beim Senden, oder aber schon früher in From der automatischen Zwischenspeicherung ausgelöst.</p>
<p>Einfache Lösungen sind entweder das Entfernen der aktuellen Version der Internet Explorers vom Rechner und die Verwendung eines alternativen Browsers, wie beispielsweise Googlel Chrome.<br />
Wenn vorhanden kann man auch Microsoft Word als Editor für Mails in  Outlook einrichten. Damit sollte das Problem dann künftig auch nicht mehr auftreten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Entfernen des Internet Explorers:</span><br />
<em>Einstellungen -&gt; Systemsteuerung -&gt; Software -&gt; Windows Internet Explorer -&gt; Entfernen</em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Word als Editor in Outlook einrichten:</span><br />
<em>Extras -&gt; Optionen -&gt; E-Mail-Format -&gt; E-Mail mit Microsoft Word bearbeiten</em></p>
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		<title>Rebuilt- und Alternativ-Toner</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2014 10:17:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oft stellt sich die Frage, ob es immer der teure Original-Toner sein muß, wo es doch viele teilweise sehr günstige alternative Angebote gibt. Generell spricht nichts gegen die Verwendung alternativer oder wiederaufbereiteter Tonerkartuschen und Trommeleinheiten. Jedoch sollte man gerade bei diesen Produkten ganz besonders auf die Qualität schauen und nicht nur nach dem Preis gehen. Verlockende [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oft stellt sich die Frage, ob es immer der teure Original-Toner sein muß, wo es doch viele teilweise sehr günstige alternative Angebote gibt. Generell spricht nichts gegen die Verwendung alternativer oder wiederaufbereiteter Tonerkartuschen und Trommeleinheiten. Jedoch sollte man gerade bei diesen Produkten ganz besonders auf die Qualität schauen und nicht nur nach dem Preis gehen. Verlockende aber unrealistisch günstige Angebote können einem den Spaß am Drucken nämlich deutlich verderben. Schlechte Druckergebnisse, verfälsche Farben bei Farblaserdruckern, verschmutzte und dadurch sogar beschädigte Geräte können dann die Folge sein.</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2014/04/wob-toner.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-652" title="WobToner: Rebuilt- und Alternativ-Toner" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2014/04/wob-toner-150x150.jpg" alt="WobToner: Rebuilt- und Alternativ-Toner" width="150" height="150" /></a>Wenn man also Alternativen zu den oftmals sehr teuren Originaltonern sucht, sollte man auf jeden Fall auf qualitativ hochwertige Produkte achten. Dabei sollte der Preis dann natürlich nicht das wichtigste Kriterium sein. Gibt ein Anbieter beispielsweise eine Garantie auf seine <a title="Alternativ Toner" href="http://www.wobtoner.de" target="_blank">Alternativ Toner</a>, so kann man davon ausgehen, daß diese auch problemlos funktionieren werden. Und falls es doch Probleme geben sollte, darf man mit Unterstützung vom Anbieter rechnen und kann im Zweifel das Produkt auch wieder zurückgeben.</p>
<p><a title="Rebuilt Toner" href="http://www.wobtoner.de/Rebuilt-Toner:_:19.html" target="_blank"><span id="more-651"></span>Rebuilt Toner</a> ist eine weitere Möglichkeit um eine hohe Funktionssicherheit zu haben. Dabei werden Original-Hersteller-Kartuschen demontiert und mit neuen Verbrauchs- und Verschleißmaterialien wieder zusammengebaut. Durch die Verwendung vieler Originalteile hat man eine große Funktionssicherheit und auch die Kosten sind durch die wiederverwendeten Teile geringer als bei Neuteilen.</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2014/04/wob-toner.jpg"></a>Um funktionierende Verbrauchsmaterialen für Drucker zu kaufen sollte man daher nicht irgendwelche NoName-Produkte von Discountern kaufen. Diese werden oftmals in Massen von verschiedenen Anbietern zusammengekauft. Ein vernünftige Unterstützung für den Endkunden ist dann in der Regel nur schwer möglich. Es gibt spezialisierte Anbieter, die auf die Qualität ihrer Produkte achten und auch das Fachwissen haben, um dem Kunden im Falle eines Problems weiterhelfen zu können. Positive Kundenbewertungen sind ebenfalls ein guter Indikator für seriöse Anbieter und qualitativ hochwertige Produkte.</p>
<p>WobToner ist beispielsweise so ein spezialisierter Anbieter für Rebuilt- und Alternativ-Toner in guter Qualität und zu fairen Preisen. Guter Produktsupport und Transparenz durch Kundenmeinungen sind hier gegeben.</p>
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		<title>Tinte und Toner &#8211; Original oder Rebuilt?</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/tinte-und-toner-original-oder-rebuilt/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Dec 2013 11:00:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei Laser- und besonders bei Tintenstrahldruckern wirken sich die Ausgaben für Toner oder Tinte oft maßgeblich auf die laufenden Betriebskosten aus. Daher gilt es bereits beim Kauf eines Druckers darauf zu achten, wie hoch die Kosten für die Tintenpatronen oder Tonerkartuschen im Nachkauf sind. Hier gibt es bei den Herstellern der entsprechenden Geräte, aber auch [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Laser- und besonders bei Tintenstrahldruckern wirken sich die Ausgaben für Toner oder Tinte oft maßgeblich auf die laufenden Betriebskosten aus. Daher gilt es bereits beim Kauf eines Druckers darauf zu achten, wie hoch die Kosten für die Tintenpatronen oder Tonerkartuschen im Nachkauf sind. Hier gibt es bei den Herstellern der entsprechenden Geräte, aber auch zwischen den verschiedenen Baureihen der verschiedenen Hersteller teilweise erhebliche Unterschiede! Neben dem reinen Preis pro Patrone oder Kartusche ist dabei natürlich auch die Druckleistung, die in der Regel in Seiten angegeben wird, zu beachten. Manche Hersteller bieten auch für das gleiche Gerät verschieden große Tintenpatronen oder Tonerkartuschen mit unterschiedlicher Füllung an. Druckt man nur sehr wenig, kann eine kleinere Patrone sinnvoll sein, da ein Austrocknen bei sehr langer Nutzungsdauer wahrscheinlicher ist. Druck man viel, lohnen in der Regel die größeren Kartuschen, da der Preis pro gedruckter Seite dann deutlich geringer ist.</p>
<p><span id="more-643"></span>Alternativ zu den oftmals sehr teuren Originalprodukten der Hersteller gibt es auch einen nahezu unüberschaubaren Markt an wiederaufbereiteten oder nachgebauten Tonerkartuschen oder Tintenpatronen. Wenn man sich ein wenig mit der Materie beschäftigt und nicht gerade zu den billigsten Produkten greift, kann man hier enorm Geld sparen. Der Einsatz hochwertiger Rebuilt-Produkte kann die Druckkosten um bis zu 50% reduzieren, ohne Einbußen in der Druckqualität oder sonstige Beeinträchtigungen des Druckers oder dessen Haltbarkeit in Kauf nehmen zu müssen.</p>
<p>Bei Tintenstrahldruckern sollte man besonders auf die Qualität der Patronen achten, da hier noch oft der Druckkopf, der letztendlich für die Druckqualität und die einwandfreie Funktion des Druckers verantwortlich ist, integriert ist. Bei Laserdruckern hingegen kann man vergleichsweise bedenkenlos zu alternativen Produkten greifen. Hier ist die Tonerkartusche in der Regel nur ein Voratsbehälter, der den Toner an die Trommel abgeben muß.</p>
<p>Zu beachten sind allerdings die Garantiebedingungen! Viele Hersteller schließen die Nutzung von alternativen Produkten aus, so daß die Garantie beim Einsatz von Rebuilt-Toner oder Tinte erlischt. Wenn man dieses Risiko nicht eingehen möchte, sollte man daher bei den Origialprodukten der jeweiligen Hersteller bleiben. Egal ob HP, Samsung, Sharp, Kyocera oder <a title="Oki Toner original und rebuilt" href="http://www.colortoner.de/OKI-/" target="_blank">Oki Toner original und rebuilt</a>. Ein Preisvergleich lohnt in jedem Fall und kann die laufenden Kosten für den Drucker spürbar reduzieren.</p>
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		<title>CAD-Anwendung im Alltag</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 08:09:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[CAD, oder auch Computer Aided Design (also Computerunterstützes Zeichnen), hat in den letzten Jahren Einzug in die verschiedenste Bereiche des Lebens Einzug gehalten. Es sind nicht mehr nur hochkomplexe Spezialanwendungen für Profis aus den Bereichen Maschinenbau oder Bauwesen. Inzwischen gibt es auch CAD-Programme, die für jedermann interessant sind. Die Einsatzgebiete reichen dabei von Modellbau, über [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>CAD, oder auch Computer Aided Design (also Computerunterstützes Zeichnen), hat in den letzten Jahren Einzug in die verschiedenste Bereiche des Lebens Einzug gehalten. Es sind nicht mehr nur hochkomplexe Spezialanwendungen für Profis aus den Bereichen Maschinenbau oder Bauwesen. Inzwischen gibt es auch CAD-Programme, die für jedermann interessant sind. Die Einsatzgebiete reichen dabei von Modellbau, über Inneneinrichtung bis hin zur kompletten Gebäude- und Bauplanung. Gerade in den letztgenannten Gebieten ist es in den vergangenen Jahren durch die zunehmende Präsenz von Baumärkten, entsprechende Reportagen im Fernsehen und die Werbung sehr populär geworden, sich auch als Laie mit dem Thema Bauen, Modernisieren und Renovieren von Wohnungen und Häusern zu beschäftigen. Energetisch <a title="nachhaltiges Bauen" href="http://www.autodesk.de/adsk/servlet/pc/index?siteID=403786&amp;id=15073595" target="_blank">nachhaltiges Bauen</a> ist dabei ein weiterer Trend der letzten Zeit.</p>
<p><span id="more-639"></span>Inzwischen steht auch in fast jedem Haushalt ein mehr oder weniger leistungsfähiger Rechner. Daher ist es naheliegend, sich für die entsprechenden Planungen auch als Laie mit dem Thema CAD zu beschäftigen. Hierzu gibt es eine Vielzahl an geeigneten Programmen auf dem Markt. Neben den mehr oder weniger leistungsfähigen kostenlosen Programmen bietet sich auch ein Blick auf einen der ältesten und renommiertesten Anbieter für CAD-Software an: Autodesk ist sicherlich den wenigsten ein Begriff &#8211; deren Produkt AutoCAD dürfte hingegen fast jedem bekannt sein. Und aus eben diesem Haus gibt es nun auch eine Lösung, die als <a title="Architekturprogramm" href="http://www.autodesk.de/adsk/servlet/pc/index?siteID=403786&amp;id=14607160" target="_blank">Architekturprogramm</a> speziell auf die Anforderungen der Bauindustrie ausgerichtet ist. Mit AutoCAD Architecture bietet Autodesk eine CAD-Anwendung, die auf alle Bereiche des Bauens und der Raumgestaltung eingeht. Mit dem Leistungsumfang richtet sich dieses Programm sicherlich ganz klar an die Profis aus den Bereichen Architektur und Bauingenieurwesen. Mit der kostenlosen Testversion kann sich aber jeder einen Eindruck verschaffen, welche Möglichkeiten ein CAD-Programm auch für die eigenen Anforderungen und Bedürfnisse bieten kann.</p>
<p>Daß CAD Einzug in das Privatleben gehalten hat ist übrigens nicht mehr von der Hand zu weisen: Ikea bietet mit seinem Küchenplaner bereits eine recht komplexe Lösung zur Raumgestaltung an. Aber auch die vielen verschiedenen Konfiguratoren auf den Webseiten der PKW-Hersteller kann man durchaus als CAD-Anwendung betrachten &#8211; auch wenn man hier als Endanwender nur noch verschiedene Einrichtungen und Farben modifiziert.</p>
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		<title>Ultrabooks erhalten Y-CPUs</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2013 13:22:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seitdem Intel 2011 den Startschuss für die Ultrabooks gab, werden die aktuellen Modelle mit den neuesten Prozessoren des Prozessorherstellers bestückt. In der ersten Generation waren es Sandy Bridge CPUs, aktuell ist Ivy Bridge an der Reihe und ab Mitte 2013 gehen dann die neuen Haswell-Prozessoren an den Start. Auf der CES in Las Vegas, die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem Intel 2011 den Startschuss für die <strong><a title="Ultrabooks" href="http://www.ultrabook-king.de" target="_blank">Ultrabooks</a></strong> gab, werden die aktuellen Modelle mit den neuesten Prozessoren des Prozessorherstellers bestückt. In der ersten Generation waren es Sandy Bridge CPUs, aktuell ist Ivy Bridge an der Reihe und ab Mitte 2013 gehen dann die neuen Haswell-Prozessoren an den Start. Auf der CES in Las Vegas, die auch dieses Jahr im Januar in Las Vegas stattfand, wurde nun ein weiterer Meilenstein enthüllt, der noch mit den aktuellen Ivy Bridge Prozessoren vor dem Release von Haswell kommen wird. Hierbei handelt es sich um die sogenannten „Ivy Bridge Low Power CPUs“. Diese neuen Prozessoren tragen allesamt ein „Y“ am Ende des Namens und verfügen im Gegensatz zu normalen Ivy Bridge Prozessoren über eine geringere Leistungsaufnahme. Die meisten aktuellen Prozessoren, die in Ultrabooks zum Einsatz kommen verfügen über eine Leistungsaufnahme von 17 Watt. Die neuen Y-CPUs haben eine Leistungsaufnahme von 7 bis 13 Watt. Dies bringt unterschiedliche Vorteile, vor allem im Segment der Ultrabooks, mit sich. Selbige sind vor allem dafür bekannt, lange Akkulaufzeiten bei einem schmalen, ansprechenden Design zu haben. Die Probleme mit denen die Hersteller hier zu kämpfen haben, ist zum einen gute Leistung bei langer Akkulaufzeit zu liefern und zum anderen die Wärmeentwicklung in den flachen Gehäusen im Rahmen zu halten. Beiden Problemen sollen die neuen Y-CPUs entgegenwirken, denn eine geringere Leistungsaufnahme bedeutet zumeist auch geringere Wärmeentwicklung und in jedem Fall bessere Akkulaufzeiten. Das erste vorgestellte Ultrabook, das über die neuen Y-CPUs verfügt, ist das Ultrabook Convertible Lenovo Yoga 11s. Dieses wurde ebenfalls im Rahmen der CES vorgestellt. In der 13 Zoll Version ist das Convertible aktuell bereits auf dem Markt. Eine 11 Zoll Variante ist bisher nur in einer Variante mit NVIDIA-Prozessoren und Windows 8 RT verfügbar. Hier wurden bereits im Vorfeld der CES Spekulationen laut, dass Lenovo auf die neuen Prozessoren wartet, um das Yoga 11 damit auszustatten. Release des Ultrabooks wird vermutlich im Mai 2013 sein. Somit bleibt mit Spannung abzuwarten, ob in Zukunft noch dünnere Ultrabooks mit längerer Akkulaufzeit in den Regalen der Händler stehen werden.</p>
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		<title>Lithium-Batterien erobern den Markt</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 11:56:54 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technologie]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Jahren hat sich bei den Energiespeichern für mobile elektrische Geräten ein Wandel von NiCd-Akkus zu Lithium-Basierten Technologien vollzogen. Erst dadurch ist die Mobilität mit Notebook, Tablet-PC und Smartphone, wie wir sie heute kennen, möglich geworden. Hier gibt es ein wenig Hintergrund zu den neuen Energiespeichern: &#8220;Lithium-Batterien sind eine relative junge Technologie, besonders [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren hat sich bei den Energiespeichern für mobile elektrische Geräten ein Wandel von NiCd-Akkus zu Lithium-Basierten Technologien vollzogen. Erst dadurch ist die Mobilität mit Notebook, Tablet-PC und Smartphone, wie wir sie heute kennen, möglich geworden. Hier gibt es ein wenig Hintergrund zu den neuen Energiespeichern:</p>
<p>&#8220;<a title="Lithium-Batterien" href="http://de.rs-online.com/web/c/batterien/akkus/lithium-akkus/" target="_blank">Lithium-Batterien</a> sind eine relative junge Technologie, besonders im Vergleich zu konventionellen Systemen wie Nickel/Cadmium, Alkali Mangan oder Blei-Säure. Nichtsdestotrotz aber bekommen die Lithium-Batterien langsam die führende Technologie im Bereich der Gerätebatterien. Beweis dafür ist, dass Lithium-Batterien in den letzten Jahren das größte Marktwachstum zeigten, wobei das Potential, besonders im Hinblick auf die Zellchemie, noch nicht völlig ausgeschöpft ist.</p>
<p><span id="more-628"></span>Wie funktioniert eigentlich eine Lithium-Batterie?<br />
Die galvanische Zelle ist die kleinste eigenständige elektronische Speichereinheit. Wenn man mehrere galvanische Zellen kombiniert, dann spricht man von einer Batterie. Indem man die Art, Anzahl und Verschaltung der Zellen kombiniert (sie können in Serie oder parallel geschaltet sein), stellt man Batterien, verschiedener Gesamtspannung bzw. Gesamtkapazität her.<br />
In ihrer Funktion als Speichereinheit, beinhaltet die galvanische Zelle eine negative und eine positive <a title="Elektrode" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrode" target="_blank">Elektrode</a>. Diese Elektroden sind in der Zelle im elektronischen Sinne voneinander getrennt, aber gleichzeitig auch über eine ionische Leitung mit einem Elektrolyten verbunden. Für die Speicherung ist ein Aktivmaterial notwendig, welches sich in den Elektroden befindet. Um den Entladeprozess herbeizuführen, verbindet man in einer geladenen Zelle, die beiden Elektroden auf eine externe Weise. Bei diesem Prozess kommt es zu einer Oxidation des Aktivmaterials bei der negativen Elektrode und einer Reduktion des Aktivmaterials bei der Positiven Elektrode. Über den äußeren Stromkreis fließen Elektronen, der Ladungsausgleich im Zellinnern erfolgt ionisch über den Elektrolyten. Desweiteren gibt es Primärzellen, die nur einmalige Entladungen zulassen und Sekundärzellen, die wiederaufladbar sind und auch Akkumulatoren genannt werden.</p>
<p>Wenn man von Lithium-Batterien spricht, dann meint man eine Vielzahl von primären und sekundären Betriebssystemen, in denen Lithium als Aktivmaterial der negativen Elektrode benutzt wird. Das Lithium kann dabei in reiner oder gebundener Form sein. Es gibt eine große Anzahl von möglichen Kombinationen von Anoden-, Elektrolyt- und Kathodenmaterialien. Wenn man Lithium-Batterien vom chemischen Standpunkt betrachtet, ist zu erkennen, dass Lithium das leichteste Metall im Periodensystem (Atommasse M = 6,941 g/mol; Dichte 0,53 g/cm³) ist und steht am negativen Ende der elektrochemischen Spannungsreihe ( 3,04 V vs. Standardwasserstoffelektrode). Daraus resultiert eine sehr hohe theoretische Kapazität von 3860 Ah/kg und die in Kombination mit verschiedenen Kathodenmaterialien realisierbaren hohen Zellspannungen, machen es zum idealen Anodenmaterial. Man muss aber auch die hohe Reaktivität,  metallischen Lithiums gegenüber Wasser oder feuchter Luft berücksichtigen. Deshalb ist es nur möglich, Lösungen wasserfreier Lithiumsalze in organischen Lösemitteln oder Festkörperelektrolyte als Elektrolyte zu verwenden. Außerdem muss der Zusammenbau der Lithium-Batterien unter Schutzgas oder zumindest in Trockenräumen erfolgen.<br />
Die Lithium-Batterie überzeugt durch ihre hohe Energiedichte. Diese kann in der Zukunft durch die Vielfalt der möglichen Aktivmaterialien noch weiter gesteigert werden. Gleichzeitig fokussieren sich die Entwicklungen auf die Verbesserung der Sicherheit, der Lebensdauer und des Hochstromverhaltens.&#8221;</p>
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		<title>Individuelle PCs für jeden Bedarf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 06:06:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Tec-Direkt bietet individuelle PCs für jeden Bedarf: Beim Kauf eines neuen Computers stellt sich immer die Frage &#8220;Was brauche ich eigentlich&#8221;. Bei vielen Komplettangeboten fehlen dann entweder bestimmte Leistungsmerkmale, oder die Rechner beinhalten Komponenten beziehnungsweise Software, die man eigentlich gar nicht benötigt, dann aber trotzdem mitbezahlen muß. Der Versender Tec-Direkt bietet ein sehr umfangreiches Angebot [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Tec-Direkt bietet individuelle PCs für jeden Bedarf: Beim Kauf eines neuen Computers stellt sich immer die Frage &#8220;Was brauche ich eigentlich&#8221;. Bei vielen Komplettangeboten fehlen dann entweder bestimmte Leistungsmerkmale, oder die Rechner beinhalten Komponenten beziehnungsweise Software, die man eigentlich gar nicht benötigt, dann aber trotzdem mitbezahlen muß.</p>
<p>Der Versender Tec-Direkt bietet ein sehr umfangreiches Angebot an bedarfsgereicht zusammengestellten Computersystemen für jeden Einsatzbereich. Vom einfachen Office-Computer über Gamer-PCs oder Grafikrechner bis hin zur wassergekühlten Hochleistungs-Workstation kann hier jeder einen passenden <a title="PC kaufen" href="http://www.tec-direkt.de/PC-Systeme" target="_blank">PC kaufen</a>. Und auch im Back-End kann bei Tec-Direkt auf passende Server-Systeme zurückgegriffen werden.</p>
<p>Bei der Ausstattung kann zwischen AMD-Systemen und <a title="Intel i7 PC" href="http://www.tec-direkt.de/PC-Systeme/Intel-PC-Systeme" target="_blank">Intel i7 PC</a> gewählt werden. Die weiteren zentralen und periphären Komponenten sind dann jeweils für die entsprechenden Systeme ausgewählt und zusammengestellt.</p>
<p>Wer ganz individuelle Anforderungen und Vorstellungen haben sollte, die auch mit diesem sehr umfangreichen Produktangebot noch nicht abgedeckt sind, der kann auch online einen eigenen <a title="PC Konfigurieren" href="http://www.tec-direkt.de/" target="_blank">PC konfigurieren</a>. Auf Basis verschiedener Grundsysteme können die verbauten Komponenten dann selbst ausgewählt werden.</p>
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		<title>Angriffe auf PayPal-Konten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:04:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden. Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden.</p>
<p>Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten Zugriff als Inhaber des Kontos bestätigen soll, oder daß man sein Konto generell noch in irgendeiner Form bestätigen muß. Diese Links scheinen zwar auf den ersten Blick auf PayPal zu verweisen, führen einen jedoch zu einer anderen Seite, auf der dann die Zugangsdaten ausgespäht werden sollen.</p>
<p><span id="more-618"></span>Diese Mails sind teilweise recht leicht als gefälscht zu erkennen, wenn sie zum Beispiel nur aus reinem Textinhalt bestehen. Es gibt aber auch andere Mails, deren Erscheinungsbild dem von PayPal sehr ähnlich ist. Bisher waren solche Mails aber meistens in englischer Sprache verfasst, so daß man auch hier recht schnell stutzig werden kann. Inhaber von deutschen PayPal-Konten wird PayPal wohl immer auch in deutscher Sprache anschreiben.</p>
<p>Wenn man sein PayPal-Konto bereits regulär freigeschaltet und in Betrieb genommen hat, dann dürften weitere Freischaltungen in der Regel nicht mehr nötig sein. Und falls doch einmal etwas derartiges erforderlich sein sollte, dann wird man bei einem regulären Login über die normale Startseite von PayPal sicherlich automatisch darauf hingewiesen. Alles andere sollte man erst einmal als unseriös und gefälscht verdächtigen. Und wenn man doch einmal unsicher sein sollte, dann unbedingt nur per direkter Eingabe der Internetadresse in den Browser bei PayPal anmelden &#8211; nie über einen Link aus einer Email! Gegebenenfalls kann auch eine Rückfrage bei PayPal weiterhelfen und Klarheit bringen.</p>
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