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	<title>Wernert-IT-Blog &#187; Betriebssystem</title>
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	<description>IT-Info-Blog für Computer-Anwender</description>
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		<title>Softwarelizenzen aus zweiter Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jul 2017 21:59:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich als privater oder auch gewerblicher Anwender beim Neukauf nicht gerade den Luxus voll ausgestatteter und komplett installierter Arbeitsplatz-PCs leisen kann oder will, dann kommt man in der Regel um ein paar Entscheidungen nicht herum: Neben dem Kauf eines vergleichsweise nackten Rechners ohne Anwendungsprogramme, wie einem Office-Paket, oder gar ohne Betriebssystem, kann auch die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich als privater oder auch gewerblicher Anwender beim Neukauf nicht gerade den Luxus voll ausgestatteter und komplett installierter Arbeitsplatz-PCs leisen kann oder will, dann kommt man in der Regel um ein paar Entscheidungen nicht herum:</p>
<p>Neben dem Kauf eines vergleichsweise nackten Rechners ohne Anwendungsprogramme, wie einem Office-Paket, oder gar ohne Betriebssystem, kann auch die Aufrüstung vorhandener Hardware oder auch der Kauf eines gebrauchten und aufbereiteten PCs eine interessante und kostengünstige Option sein.</p>
<p>Entscheidet man sich dann nicht gerade für kostenlose Software wie Linux und ein Libre- oder Open-Office, dann führt der Weg recht unweigerlich zum Kauf einer Version eines Microsoft Windows-Betriebssystemes und im Normalfall auch eines Microsoft Office Paketes. Besonders im gewerblichen Bereich sind für Anwender die verschiedenen Programme aus dem Office-Paket von Microsoft noch immer ein Quasi-Standard, den jeder beherrscht, und um den oft fast kein Weg herum führt.</p>
<p>Hier gibt es in den letzten Jahren immer mehr interessante Angebote und Möglichkeiten um gebrauchte Lizenzen zu Erwerben. Diese sind in der Regel deutlich günstiger als Fabrikfrische Programme. Auch Programmversionen, die nicht ganz aktuell sind erfüllen oftmals ihren Zweck noch sehr gut und bieten dabei ein enormes Sparpotential.</p>
<p>Weiterhin hat man oft auch die Möglichkeit auf Basis einer älteren Programmversion von Microsoft Windows oder Office günstig auf die aktuellen Versionen upzugraden.</p>
<p>Aber es gibt auch die eine oder andere Stolperfalle, auf die man unbedingt achten sollte, um dann auch mit gültigen Lizenzen auf der sicheren Seite zu sein!</p>
<p>Auf <a title="Tipps für den Gebrauchtsoftware-Kauf" href="http://www.it-business.de/tipps-fuer-den-gebrauchtsoftware-kauf-a-602602/" target="_blank">IT-Business.de</a> gibt es einen interessanten Beitrag, der die wichtigsten Punkte beim Kauf gebrauchter Software beleuchtet. Bezug nehmend auf die Erfahrungen des <a title="USC - Software" href="https://www.u-s-c.de" target="_blank">Software-Spezialisten USC</a> werden dabei wichtige Aspekte, wie die Herkunft sowie die nachvollziehbare Historie gebrauchter Softwarelizenzen, beleuchtet und beschrieben. Diese sollten bei jedem Kauf gebrauchter Software beachtet werden.</p>
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		<title>Viren entfernen mit Rescue-CDs</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update des Virenscanners wieder erfolgreich entfernt werden. Immer ist dies aber nicht der Fall. Einige Viren sind in der Lage, die Anti-Virensoftware zu manipulieren oder komplett zu deaktivieren. Weiterhin gibt es Viren, die jegliche weitere Nutzung des Systems verhindern, so daß man auf Basis des installierten Betriebssystems keine Möglichkeit mehr hat, die Infektion zu beheben.</p>
<p><span id="more-583"></span>Ein Beispiel dafür ist der aktuelle BKA-Virus. Dieser bringt nach dem Start des Computers eine bildschirmfüllende Meldung und verhindert jegliche weitere Nutzung des Systems. Die Meldung besagt, daß das BKA (Bundes-Kriminalamt der Bundespolizei) festgestellt hätte, daß man von diesem Rechner aus illegale Aktivitäten begangen hätte und fordert einen dazu auf 100 Euro Strafe über das nicht nachvollziehbare Ukash-System zu bezahlen. Der Computer würde dann wieder freigeschaltet. Dies ist natürlich nicht echt und man sollte auf keinen Fall bezahlen. Eine Freigabe des Systems erfolgt auch nach Zahlung nicht.<br />
 </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-587" title="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/bka_virus1.jpg" alt="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" width="468" height="345" /></p>
<p> <br />
Was aber tun, wenn man keine Möglichkeit mehr hat an sein System oder seine Daten zu gelangen? Für solche Fälle bieten die meisten Hersteller von Anti-Virensoftware sogenannte Rescue-CDs an. Diese können als ISO-Image im Internet von den entsprechenden Herstellerseiten heruntergeladen werden. Mit diesem ISO-Image kann dann eine solche Rescue-CD brennen. Man braucht natürlich einen anderen, noch funktionstüchtigen Computer um eine solche CD erstellen zu können. Von dieser Rescue-CD kann dann das infizierte System direkt gestartet werden. (Gegebenenfalls muß das BIOS noch so eingestellt werden, daß zuerst von CD- / DVD-ROM gestartet wird.) Durch den Start eines unahängigen Systems von CD hat der Virus auf dem Rechner keine Chance aktiv zu werden. Das System der Rescue-CD bietet in der Regel ein Startauswahl. Falls der grafische Modus nicht funktioniert, gibt es oftmals noch einen alternative Textmodus, der dann weiterhilft. Ist das entsprechende System gestartet, kann der Virenscanner von diesem Mini-Betriebssystem aus geupdated werden um auch wirklich die aktuellsten Informationen zu Entfernung des Virus zu haben. Dann kann von diesem, von CD gestarteten Betriebssystem, auf die Festplatte und somit alle darauf befindlichen Dateien zugegriffen werden. Dadurch können diese überprüft und von dem entsprechenden Virus bereinigt werden.</p>
<p>Im oben beschriebenen Fall des BKA-Virus konnte die Rescue-CDs von Kaspersky zuverlässig helfen. Da solche Viren in der Regel in vielen Varianten auftreten, kann es hier jedoch keine allgemeingültigen Lösungswege geben. Oftmals ist es sogar so, daß sich Viren nicht nur in einer Systemdatei einnisten, sondern in mehrere zig Dateien verbreiten. Dadurch soll eine zuverlässige Entfernung durch Virenscanner erschwert werden. Daher sollte man immer mehrere Durchläufe mit verschiedenen Virenscannern machen, bevor man das System wieder produktiv nutzt.</p>
<p>=&gt; <strong><a title="Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!" href="/link/kaspersky.htm" target="_blank">Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!</a><span style="color: #999999;">*</span></strong></p>
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		<title>Screenshots leicht gemacht</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 23:18:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein Bild oder eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Daher ist es auch immer wieder mal Hilfreich einen Screenshot für eine Dokumentation oder einfach nur als leicht verständlichen Hinweis für jemanden zu erstellen. Es gibt zwar zig verschiedene Tools und Helferlein zur einfachen Erstellung von solchen Screenshots, aber eigentlich bringt Windows ab Werk schon [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bild oder eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Daher ist es auch immer wieder mal Hilfreich einen Screenshot für eine Dokumentation oder einfach nur als leicht verständlichen Hinweis für jemanden zu erstellen.</p>
<p>Es gibt zwar zig verschiedene Tools und Helferlein zur einfachen Erstellung von solchen Screenshots, aber eigentlich bringt Windows ab Werk schon alles mit, was man zur Erstellung benötigt.</p>
<p>Hierzu gibt zwei Tastenkombinationen, mit denen man direkt aus jeder Anwendung heraus einen Screensot in die Windows-Zwischenablage kopieren kann:</p>
<p>Die Taste <strong>[strg]</strong> gedrückt halten und dann die Taste <strong>[druck]</strong> drücken erstellt einen Screenshot des gesamten angezeigten Desktop-Inhalts.</p>
<p>Die Taste <strong>[alt]</strong> gedrückt halten und dann die Taste <strong>[druck]</strong> drücken erstellt einen Screenshot des jeweils aktiven Fensters.</p>
<p>Mit der Tastenkombination <strong>[strg]</strong> und <strong>[v]</strong> kann man den Screenshot aus der Zwischenablage dann in nahezu jede Beliebige Anwendung, wie beispielsweise in eine Dokumentatin in Word, kopieren.<br />
Bei Bildbearbeitungsprogrammen gibt es in der Regel einen Menüpunkt, der dann &#8220;Neu aus Zwischenablage&#8221; oder &#8220;Als neues Bild einfügen&#8221; oder so ähnlich heißt. Dadurch wird dann aus dem Screenshot ein neue Grafik erstellt, die dann als Bilddatei abgespeichert werden kann.<img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/8acbff4b4ad243709490a697ae75fbb4" width="1" height="1" alt=""></p>
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		<title>Windows für Apple-Computer</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/windows-fuer-apple-computer/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 10:38:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht wirklich neu, aber dennoch sehr interessant für alle, die von der schlichten Eleganz der Apple-Computer begeistert sind, aber den Umstieg von Windows auf das Apple-Betriebssystem OS-X scheuen: Mit &#8220;Boot Camp&#8221; bietet Apple einen Boot-Manager an. Mit diesem kann auf Mac-Computern mit Intel-Prozessoren neben dem OS-X ein paralleles Windows installiert werden. Beim Start des Rechners [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht wirklich neu, aber dennoch sehr interessant für alle, die von der schlichten Eleganz der Apple-Computer begeistert sind, aber den Umstieg von Windows auf das Apple-Betriebssystem OS-X scheuen:</p>
<p>Mit &#8220;Boot Camp&#8221; bietet Apple einen Boot-Manager an. Mit diesem kann auf Mac-Computern mit Intel-Prozessoren neben dem OS-X ein paralleles Windows installiert werden. Beim Start des Rechners kann dann ausgewählt welches der installierten Betriebssysteme gestartet werden soll.</p>
<p><span id="more-418"></span>Derzeit werden mit der aktuellen Version 3.0 Windows XP, Windows Vista und Windows 7 unterstützt. Die benötigten Windows-Treiber für die Apple-Hardware werden mitgeliefert. Die Windows-Taste und die rechte Maustaste stehen ebenfalls zur Verfügung. Installiert man das Windows auf einer FAT32-Partition, dann kann auch vom OS-X aus auf die Windows-Partition zugegriffen werden.</p>
<p>Noch komfortabler ist &#8220;Parallels Desktop&#8221;. Hier läuft das Windows-Betriebssystem in einer virtuellen Umgebung innerhalb des OS-X-Systems. Dadurch wird der schnelle Zugriff auf Windows und die dort installierten Anwendungen auch ohne Neustart ermöglicht.</p>
<p>Empfehlenswert ist diese Variante für Macs mit mindestens 4 GB Arbeitsspeicher. Außerdem sollte bei Parallels Desktop davon ausgegangen werden, daß sehr rechenintensive Anwendungen, wie beispielsweise Videobearbeitung oder Spiele, unter der Windows-Installation nicht wirklich komfortabel nutzbar sind. Für einfachere Anwendungen jedoch bietet Parallels Desktop sehr viele Möglichkeiten.</p>
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		<title>Software Aktivieren und Registrieren</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/software-aktivieren-und-registrieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 22:02:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um die Verbreitung von Raubkopien zu verhindern hat Microsoft vor ein paar Jahren die Aktivierungspflicht für die Windows-Betriebssysteme (und mittlerweile auch für die Office-Programme) eingeführt. Für die dauerhafte Funktion muß das Betriebssystem (beziehungsweise die Anwendung) nach der Installation von Microsoft freigeschaltet werden. Dies geschieht in der Regel über das Internet oder alternativ auch telefonisch. Bei [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Verbreitung von Raubkopien zu verhindern hat Microsoft vor ein paar Jahren die Aktivierungspflicht für die Windows-Betriebssysteme (und mittlerweile auch für die Office-Programme) eingeführt. Für die dauerhafte Funktion muß das Betriebssystem (beziehungsweise die Anwendung) nach der Installation von Microsoft freigeschaltet werden. Dies geschieht in der Regel über das Internet oder alternativ auch telefonisch. Bei diesem Vorgang werden keine persönlichen oder benutzerbezogenen Daten an Microsoft übermittelt.</p>
<p><span id="more-300"></span>Im Rahmen dieses Vorgangs wird einem auch die Möglichkeit der Registrierung bei Microsoft angeboten. Bei dieser Registrierung werden die angegebenen Daten des Benutzers von Microsoft erfasst. Die Registrierung ist aber nicht zwingend erforderlich und kann daher auch außen vor gelassen werden.</p>
<p>Andere Softwarehersteller haben inzwischen ähnliche Verfahren bei ihren Produkten eingeführt. Nur in den wenigsten Fällen und in der Regel auch nur bei Spezial- oder Branchensoftware ist eine Registrierung mit persönlichen Daten zwingend erforderlich.</p>
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		<title>Tastaturlayout verstellt (DE-&gt;EN)</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 16:44:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es kann vorkommen, daß sich das Tastaturlayout am Windows-PC verstellt, ohne daß man bewußt eine Änderung vorgenommen hat. Dies kann durch den Browser beim Surfen auf fremdsprachlichen Internetseiten oder auch durch Office-Anwendungen (die durch die Eingabe eines Fremdwortes annehmen daß man beispielsweise einen englischen Text verfassen möchte) verursacht werden. Als Benutzer fällt einem dann mehr oder [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es kann vorkommen, daß sich das Tastaturlayout am Windows-PC verstellt, ohne daß man bewußt eine Änderung vorgenommen hat. Dies kann durch den Browser beim Surfen auf fremdsprachlichen Internetseiten oder auch durch Office-Anwendungen (die durch die Eingabe eines Fremdwortes annehmen daß man beispielsweise einen englischen Text verfassen möchte) verursacht werden.</p>
<p><span id="more-121"></span>Als Benutzer fällt einem dann mehr oder weniger gleich auf, daß die Tasten &#8220;ä&#8221;, &#8220;ö&#8221;, &#8220;ü&#8221; oder auch &#8220;ß&#8221; nicht mehr so funktionieren, wie man es gerne hätte. Mit den Sonderzeichen geht es dann gleich so weiter.</p>
<p><strong>Das verstellte Tastaturlayout berichtigt man</strong> dann entweder in der Systemsteuerung (Regions- und Sprachoptionen -&gt; Sprachen -&gt; Details -&gt; Tastatur) oder durch Mausklick auf das blaue Symbol mit EN oder DE rechts unten bei der Uhr. Noch schneller geht es, <strong>wenn man die &#8220;Umschalttaste&#8221;</strong> (die mit dem Pfeil nach oben für die Groß- und Kleinschreibung) gedrückt hält <strong>und dann dazu die Taste &#8220;Alt&#8221; betätigt</strong>.</p>
<p>Die Änderung des Tastaturlayouts kann auch Einfluß auf die gesamte Einrichtung der regionalen Einstellungen haben. Davon betroffen sind dann zum Beispiel die Formate für Zahlen, Uhrzeiten oder Datumsangaben. Besonders bei Kalkulationsprogrammen wie Excel kann das in der Folge zu Fehlern führen.</p>
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		<title>Mehr Sicherheit durch Security-Suiten?</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/mehr-sicherheit-durch-security-suiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:27:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Oft werden von den klassischen Anbietern von Virenscannern auch ganze Internet-Security-Suiten beworben oder sind auf dem neuen PC bereits als Testversion vorinstalliert. In ausgiebigen Tests einiger am Markt befindlicher Produkte hat sich allerdings bestätigt, daß die Bordmittel von Windows (Firewall) und Mail-Clients (Spam-Filter) durchaus einen guten Dienst verrichten. Diese durch andere Programme zu ersetzen (die bereits [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werden von den klassischen Anbietern von Virenscannern auch ganze Internet-Security-Suiten beworben oder sind auf dem neuen PC bereits als Testversion vorinstalliert.</p>
<p><span id="more-88"></span>In ausgiebigen Tests einiger am Markt befindlicher Produkte hat sich allerdings bestätigt, daß die Bordmittel von Windows (Firewall) und Mail-Clients (Spam-Filter) durchaus einen guten Dienst verrichten. Diese durch andere Programme zu ersetzen (die bereits vorhandenen Systeme werden in der Regel deaktiviert &#8211; man bekommt also beispielsweise keine zusätzliche Firewall, sondern nur eine andere) bringt nicht zwangsläufig auch mehr Sicherheit für den PC. Denn letztlich hat jedes Programm zwar Stärken, aber auch Schwächen.</p>
<p>Ein aktuelles Betriebssystem mit integrierter Firewall, ein Browser mit einer angemessenen Sicherheitskonfiguration, ein Mail-Client mit den entsprechenden Funktionen wie Spam-Schutz und ein (also wirklich auch nur einer!) zusätzlicher Virenscanner sollten für den normalen Umgang im Internet in der Regel völlig ausreichen.</p>
<p>Sicherheit ist immer nur relativ (und zwar umgekehrt proportional zur Funktionalität des Systems). Mehr Sicherheit ist zwar immer möglich, erfordert aber Fachkenntnis und einen hohen Aufwand an individueller und detaillierter Konfiguration.</p>
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		<title>Windows mit 32- oder 64-Bit?</title>
		<link>http://www.wernert-it-blog.de/alle-beitraege/windows-mit-32-oder-64-bit/</link>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 09:45:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim Neukauf eines PCs oder Notebooks hat man oft die Wahl zwischen 32- oder 64-Bit-Versionen der aktuellen Windows-Betriebssysteme. Die 64-Bit-Systeme nutzen die Leistungsfähigkeit der aktuellen Hardware besser aus und bieten daher auch eine schnellere Arbeitsgeschwindigkeit des Rechners. Jedoch ist die bessere Performance in der Regel auch nur mit Software spürbar, die diese 64-Bit auch nutzen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Neukauf eines PCs oder Notebooks hat man oft die Wahl zwischen 32- oder 64-Bit-Versionen der aktuellen Windows-Betriebssysteme.</p>
<p><span id="more-74"></span>Die 64-Bit-Systeme nutzen die Leistungsfähigkeit der aktuellen Hardware besser aus und bieten daher auch eine schnellere Arbeitsgeschwindigkeit des Rechners. Jedoch ist die bessere Performance in der Regel auch nur mit Software spürbar, die diese 64-Bit auch nutzen kann. Zudem gibt es noch viele (vor allem ältere) Programme, die auf 64-Bit-Systemen nicht direkt lauffähig sind.</p>
<p>Für die Nutzung aktueller Software auf entsprechend leistungsfähiger Hardware sollte man sich auf jeden Fall für ein zukunftssicheres 64-Bit-Betriebssystem entscheiden.</p>
<p>Ist noch ältere Software im Einsatz, die (noch) nicht auf 64-Bit-Kompatibilität geupdated werden kann oder will, kann es sinnvoll sein, sich bewußt noch für ein 32-Bit-System zu entscheiden.</p>
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