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	<title>Wernert-IT-Blog &#187; Datenschutz</title>
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	<description>IT-Info-Blog für Computer-Anwender</description>
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		<title>Angriffe auf PayPal-Konten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:04:32 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden. Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden.</p>
<p>Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten Zugriff als Inhaber des Kontos bestätigen soll, oder daß man sein Konto generell noch in irgendeiner Form bestätigen muß. Diese Links scheinen zwar auf den ersten Blick auf PayPal zu verweisen, führen einen jedoch zu einer anderen Seite, auf der dann die Zugangsdaten ausgespäht werden sollen.</p>
<p><span id="more-618"></span>Diese Mails sind teilweise recht leicht als gefälscht zu erkennen, wenn sie zum Beispiel nur aus reinem Textinhalt bestehen. Es gibt aber auch andere Mails, deren Erscheinungsbild dem von PayPal sehr ähnlich ist. Bisher waren solche Mails aber meistens in englischer Sprache verfasst, so daß man auch hier recht schnell stutzig werden kann. Inhaber von deutschen PayPal-Konten wird PayPal wohl immer auch in deutscher Sprache anschreiben.</p>
<p>Wenn man sein PayPal-Konto bereits regulär freigeschaltet und in Betrieb genommen hat, dann dürften weitere Freischaltungen in der Regel nicht mehr nötig sein. Und falls doch einmal etwas derartiges erforderlich sein sollte, dann wird man bei einem regulären Login über die normale Startseite von PayPal sicherlich automatisch darauf hingewiesen. Alles andere sollte man erst einmal als unseriös und gefälscht verdächtigen. Und wenn man doch einmal unsicher sein sollte, dann unbedingt nur per direkter Eingabe der Internetadresse in den Browser bei PayPal anmelden &#8211; nie über einen Link aus einer Email! Gegebenenfalls kann auch eine Rückfrage bei PayPal weiterhelfen und Klarheit bringen.</p>
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		<title>Phishing-Mail</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:07:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die folgende Mail ist ein typisches Beispiel für eine Phishing-Attacke: Dabei geht es darum, den Betroffenen mit einer entsprechenden Mail dazu zu bringen, sich auf einer nachgemachten Internetseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Diese Internetseiten sehen dem Original jeweils täuschen ähnlich. Die Anmeldedaten werden dann von den Betrügern ausgelesen und dazu verwendet auf fremde Kosten einzukaufen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Mail ist ein typisches Beispiel für eine Phishing-Attacke:</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-459" title="Phishing-Mail" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_11.jpg" alt="" width="468" height="370" /></a></p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_1.jpg"></a></p>
<p><span id="more-455"></span>Dabei geht es darum, den Betroffenen mit einer entsprechenden Mail dazu zu bringen, sich auf einer nachgemachten Internetseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Diese Internetseiten sehen dem Original jeweils täuschen ähnlich. Die Anmeldedaten werden dann von den Betrügern ausgelesen und dazu verwendet auf fremde Kosten einzukaufen, Konten zu manipulieren oder sich -wie in diesem Fall- Zugriff auf ein PayPal-Konto zu verschaffen.</p>
<p>Zum Glück gibt es oftmals einige Hinweise, die einem bei genauerem Betrachten einer solchen Mail auffallen können:</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-460" title="phishing_pp_2" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_2.jpg" alt="" width="468" height="370" /></a></p>
<p>Die Domain des Absenders (paypaldet.com) entspricht nicht der von Paypal (paypal.de oder paypal.com).</p>
<p>In der Mail werden die Umlaute und das &#8220;ß&#8221; nicht angezeigt.</p>
<p>Der Link, den man anklicken soll weist ebenfalls nur auf eine ähnlich aussehende Domain, und nicht auf PayPal selbst. (www.paypaldet.com statt www.paypal.de oder www.paypal.com).</p>
<p>Gerade bei Mails, die einen auffordern sich bei seiner Bank oder sonst einem Dienst anzumelden, der mit Geld oder Einkaufsmöglichkeiten zu tun hat, sind also immer erst einmal Vorsicht und Mißtrauen geboten. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man im Zweifel erst einmal Rücksprache mit dem entsprechenden Dienstleister halten.</p>
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		<title>Widerspruch gegen Google Street View</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 23:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Google startet in Kürze seinen neuen Dienst &#8220;Street View&#8221;. Für den Anfang werden dabei nur Straßeneindrücke der Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal dargestellt. Für jeden Bürger besteht die Möglichkeit, das eigene Gebäude oder Grundstück unkenntlich machen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google startet in Kürze seinen neuen Dienst &#8220;Street View&#8221;. Für den Anfang werden dabei nur Straßeneindrücke der Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal dargestellt.</p>
<p>Für jeden Bürger besteht die Möglichkeit, das eigene Gebäude oder Grundstück unkenntlich machen zu lassen. Hierzu hat Google einen Online-Dienst eingerichtet. Für die oben genannten Städte steht er bis zum 15.10.2010 zur Verfügung. Für alle anderen Gebiete bleibt der Dienst bis auf Weiteres verfügbar.</p>
<p><a href="https://streetview-deutschland.appspot.com/submission" target="_blank"><strong>=&gt; Zum Widerspruch gegen die Veröffentlichung bei Google Street View</strong></a> (Unkenntlichmachung beantragen)</p>
<p><span id="more-421"></span>Nach dem Ausfüllen des Online-Formulars wird von Google ein Verifizierungscode an die betreffende Adresse geschickt. Dieser muß dann für die oben genannten Städte bis zu einem angegebenen Datum, und für alle anderen Gebiete bis zum 31.12.2010 auf der jeweils angegebenen Internetseite eingegeben werden.</p>
<p>Die Angabe von Name und vollständiger Postanschrift scheint dafür unumgänglich. Dadurch stellt sich die Frage, auf welchem Weg man mehr persönliche Informationen Preis gibt. Entweder wird das eigene Wohnhaus im Internet veröffentlicht, oder Google bekommt die kompletten Kontaktdaten.</p>
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