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	<title>Wernert-IT-Blog &#187; Internet</title>
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	<description>IT-Info-Blog für Computer-Anwender</description>
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		<title>Angriffe auf PayPal-Konten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 07:04:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden. Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit gibt es verstärkt Emails, mit denen versucht wird an die die Zugangsdaten von PayPal-Konten heranzukommen. Dabei handelt es sich um verschiedene, mehr oder weniger gut gemachte Mails, in denen man aufgefordert wird sich über einen Link bei seinem PayPal-Konto anzumelden.</p>
<p>Die vorgegebenen Gründe können sein, daß man sich nach einem nicht autorisierten Zugriff als Inhaber des Kontos bestätigen soll, oder daß man sein Konto generell noch in irgendeiner Form bestätigen muß. Diese Links scheinen zwar auf den ersten Blick auf PayPal zu verweisen, führen einen jedoch zu einer anderen Seite, auf der dann die Zugangsdaten ausgespäht werden sollen.</p>
<p><span id="more-618"></span>Diese Mails sind teilweise recht leicht als gefälscht zu erkennen, wenn sie zum Beispiel nur aus reinem Textinhalt bestehen. Es gibt aber auch andere Mails, deren Erscheinungsbild dem von PayPal sehr ähnlich ist. Bisher waren solche Mails aber meistens in englischer Sprache verfasst, so daß man auch hier recht schnell stutzig werden kann. Inhaber von deutschen PayPal-Konten wird PayPal wohl immer auch in deutscher Sprache anschreiben.</p>
<p>Wenn man sein PayPal-Konto bereits regulär freigeschaltet und in Betrieb genommen hat, dann dürften weitere Freischaltungen in der Regel nicht mehr nötig sein. Und falls doch einmal etwas derartiges erforderlich sein sollte, dann wird man bei einem regulären Login über die normale Startseite von PayPal sicherlich automatisch darauf hingewiesen. Alles andere sollte man erst einmal als unseriös und gefälscht verdächtigen. Und wenn man doch einmal unsicher sein sollte, dann unbedingt nur per direkter Eingabe der Internetadresse in den Browser bei PayPal anmelden &#8211; nie über einen Link aus einer Email! Gegebenenfalls kann auch eine Rückfrage bei PayPal weiterhelfen und Klarheit bringen.</p>
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		<title>Was ist Google+ und +1?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 18:50:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gleich mit zwei neuen Funktionen (Google+ und +1) startet Google seine Offensive im Bereich Social Media und möchte damit vor allem seinem Konkurrenten Facebook Paroli bieten. Google+ ist ein neues Soziales Netzwerk, das in seinen Grundzügen Facebook auf den ersten Blick recht ähnlich ist. Man bewegt sich in spezifischen Personenkreisen, kann eigene Beiträge in seinem Stream [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich mit zwei neuen Funktionen (Google+ und +1) startet Google seine Offensive im Bereich Social Media und möchte damit vor allem seinem Konkurrenten Facebook Paroli bieten.</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/google_plus.jpg"></a></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-607" title="Google+" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/google_plus1.jpg" alt="Google+" width="180" height="63" />Google+ ist ein neues Soziales Netzwerk, das in seinen Grundzügen Facebook auf den ersten Blick recht ähnlich ist. Man bewegt sich in spezifischen Personenkreisen, kann eigene Beiträge in seinem Stream verfassen und Beiträge anderer lesen und kommentieren.</p>
<p>Bei den Bekanntschaftsverhältnissen geht Google+ im Gegensatz zu Facebook jedoch bereits einen erweiterten Weg: Bei Google+ wird nicht gleich jeder automatisch als Freund bezeichnet. Im Standard werden hier vier verschiedene Beziehungsvarianten angeboten: Freunde, Familie und Bekannte entsprechen dabei viel mehr den Kontaktarten, wie man sie auch im realen Leben hat. Weiterhin hat man dann noch die Möglichkeit anderen Personen nur zu folgen. Dabei werden alle öffentlichen Beiträge der entsprechenden Personen im eigenen Stream angezeigt und können gelesen und kommentiert werden. Eine explizite Zustimmung der entsprechenden Person ist dabei nicht erforderlich. Diese Variante des einseitigen Kontaktes erinnert stark an das Funktionsprinzip von Twitter. Google versucht also gleich die wesentlichen Funktionen aus den beiden verbreitetsten Sozialen Netzwerken &#8211; Facebook und Twitter &#8211; zu verbinden und darüber hinaus noch weiter zu verbessern.</p>
<p><span id="more-605"></span>Google+ kann, beziehungsweise muß im Rahmen eines Google-Kontos genutzt werden und bindet sich nahtlos in die anderen Funktionen, wie &#8220;Google-E-Mail&#8221;, der &#8220;Google-Kalender&#8221; oder auch &#8220;Text &amp; Tabellen&#8221; ein. Damit macht Google einen weiteren Schritt in Richtung einer Webanwendung, die alle Bedürfnisse des täglichen Bedarfs in nur einer Benutzeroberfläche vereint.</p>
<p>Derzeit befindet sich Google+ noch in der Erprobungsphase. Daher kann sich noch nicht jeder frei bei Google+ anmelden. Es ist eine gesonderte Einladung eines Benutzers erforderlich, der bereits Mitglied bei Google+ ist. Trotz dieser Einschränkung hat es das Google+-Netzwerk innerhalb von nur 24 Tagen auf 20 Millionen aktive Benutzer geschafft. Twitter benötigte für diese Anzahl an Benutzern 1.035, und Facebook sogar 1.152 Tage. Auch wenn Facebook und Twitter inzwischen natürlich einen erheblichen Vorsprung an Popularität und aktiven Benutzern haben, könnte Google+ durchaus noch zu einer ernsthaften Alternative heranwachsen. Damit hätten dann auch die aktiven Mitglieder von sozialen Neztwerken endlich wieder eine echte Auswahl und wären nicht auf Gedeih und Verderb der Willkür von Facebook ausgeliefert.</p>
<p>Bei der Anmeldung zu Google+ ist derzeit zu beachten, daß man unbedingt seinen echten Namen angeben sollte. Auch wenn in den Vorgaben von Google Spitz- und Rufnamen nicht explizit ausgeschlossen werden, scheinen Profile, die einen Nickname verwenden derzeit recht strikt deaktiviert zu werden. Einerseits schade, da es doch einige Personen gibt, die unter ihrem Nickname im Web recht populär sind. Andererseits wird dadurch eine gewisse Qualität sichergestellt und Mißbrauch mit Fake-Accounts verhindert.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-613" title="Google +1" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/07/plus1.jpg" alt="Google +1" width="120" height="44" />Google +1 stellt eine weitere Neuerung dar, die man bereits auf vielen Internetseiten und Blogs finden kann. Hierbei handelt es sich um einen Empfehlungsbutton, der in der Funktion dem Facebook-Like-Button ähnelt. Um diesen Button nutzen zu können, muß man mit seinem Google-Account eingeloggt sein. Dann kann man durch einen Klick auf den entsprechenden Button quasi eine Empehlung für den Inhalt der entsprechenden Seite abgeben. Da sich diese Bewertungen unter anderem auf das Ranking der jeweiligen Seiten bei den Suchergebnissen bei Google auswirken, dürfte eine flächendeckende Verbreitung nur eine Frage der Zeit sein.</p>
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		<title>Viren entfernen mit Rescue-CDs</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 09:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update des Virenscanners wieder erfolgreich entfernt werden. Immer ist dies aber nicht der Fall. Einige Viren sind in der Lage, die Anti-Virensoftware zu manipulieren oder komplett zu deaktivieren. Weiterhin gibt es Viren, die jegliche weitere Nutzung des Systems verhindern, so daß man auf Basis des installierten Betriebssystems keine Möglichkeit mehr hat, die Infektion zu beheben.</p>
<p><span id="more-583"></span>Ein Beispiel dafür ist der aktuelle BKA-Virus. Dieser bringt nach dem Start des Computers eine bildschirmfüllende Meldung und verhindert jegliche weitere Nutzung des Systems. Die Meldung besagt, daß das BKA (Bundes-Kriminalamt der Bundespolizei) festgestellt hätte, daß man von diesem Rechner aus illegale Aktivitäten begangen hätte und fordert einen dazu auf 100 Euro Strafe über das nicht nachvollziehbare Ukash-System zu bezahlen. Der Computer würde dann wieder freigeschaltet. Dies ist natürlich nicht echt und man sollte auf keinen Fall bezahlen. Eine Freigabe des Systems erfolgt auch nach Zahlung nicht.<br />
 </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-587" title="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/bka_virus1.jpg" alt="Vollbildmeldung und Systemsperrung durch den BKA-Virus" width="468" height="345" /></p>
<p> <br />
Was aber tun, wenn man keine Möglichkeit mehr hat an sein System oder seine Daten zu gelangen? Für solche Fälle bieten die meisten Hersteller von Anti-Virensoftware sogenannte Rescue-CDs an. Diese können als ISO-Image im Internet von den entsprechenden Herstellerseiten heruntergeladen werden. Mit diesem ISO-Image kann dann eine solche Rescue-CD brennen. Man braucht natürlich einen anderen, noch funktionstüchtigen Computer um eine solche CD erstellen zu können. Von dieser Rescue-CD kann dann das infizierte System direkt gestartet werden. (Gegebenenfalls muß das BIOS noch so eingestellt werden, daß zuerst von CD- / DVD-ROM gestartet wird.) Durch den Start eines unahängigen Systems von CD hat der Virus auf dem Rechner keine Chance aktiv zu werden. Das System der Rescue-CD bietet in der Regel ein Startauswahl. Falls der grafische Modus nicht funktioniert, gibt es oftmals noch einen alternative Textmodus, der dann weiterhilft. Ist das entsprechende System gestartet, kann der Virenscanner von diesem Mini-Betriebssystem aus geupdated werden um auch wirklich die aktuellsten Informationen zu Entfernung des Virus zu haben. Dann kann von diesem, von CD gestarteten Betriebssystem, auf die Festplatte und somit alle darauf befindlichen Dateien zugegriffen werden. Dadurch können diese überprüft und von dem entsprechenden Virus bereinigt werden.</p>
<p>Im oben beschriebenen Fall des BKA-Virus konnte die Rescue-CDs von Kaspersky zuverlässig helfen. Da solche Viren in der Regel in vielen Varianten auftreten, kann es hier jedoch keine allgemeingültigen Lösungswege geben. Oftmals ist es sogar so, daß sich Viren nicht nur in einer Systemdatei einnisten, sondern in mehrere zig Dateien verbreiten. Dadurch soll eine zuverlässige Entfernung durch Virenscanner erschwert werden. Daher sollte man immer mehrere Durchläufe mit verschiedenen Virenscannern machen, bevor man das System wieder produktiv nutzt.</p>
<p>=&gt; <strong><a title="Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!" href="/link/kaspersky.htm" target="_blank">Den aktuellen Virenscanner von Kaspersy gibt es hier!</a><span style="color: #999999;">*</span></strong></p>
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		<title>Bei Bestellung genau lesen!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 20:21:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Bestellung eines Webhosting-Paketes des Providers 1&#38;1* ist im Verlauf des Bestellprozesses eine Information zu der Zusatzoption &#8220;Premium Virenschutz&#8221; ein wenig ungünstig dargestellt und kann daher leicht übersehen werden: Bei der Kostenaufstellung auf der rechten Seite ist das gewünschte Paket mit dem gewährten Rabatt in den ersten sechs Monaten ausführlich beschrieben (6 Monate kostenlos, danach [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Bestellung eines Webhosting-Paketes des <a title="Webhosting bei 1&amp;1" rel="nofollow" href="/link/1und1.htm" target="_blank"><strong>Providers 1&amp;1</strong></a><span style="color: #999999;">*</span> ist im Verlauf des Bestellprozesses eine Information zu der Zusatzoption &#8220;Premium Virenschutz&#8221; ein wenig ungünstig dargestellt und kann daher leicht übersehen werden:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/1und1_640_5.jpg"><img class="size-full wp-image-500 aligncenter" title="Bestellvorgang für Webhosting-Paket" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2011/02/1und1_640_5.jpg" alt="Bestellvorgang für Webhosting-Paket" width="448" height="574" /></a></p>
<p><span id="more-499"></span>Bei der Kostenaufstellung auf der rechten Seite ist das gewünschte Paket mit dem gewährten Rabatt in den ersten sechs Monaten ausführlich beschrieben (6 Monate kostenlos, danach 6,99 €). Die vorgeschlagene Option &#8220;Premium-Virenschutz&#8221; wird jedoch nur mit &#8220;kostenlos&#8221; gekennzeichnet. Daß sich dort dennoch mögliche Folgekosten verstecken erkennt man erst, wenn man den Zusatztext auf der linken Seite liest. (30 Tage kostenlos und unverbindlich nutzen (Kündigung während dieser Zeit jederzeit möglich), danach 1,99 €/Monat).</p>
<p>Der hier angebotene Virenschutz kann dann für ein Postfach in Anspruch genommen werden. Aber auch wenn der zusätzliche Virenschutz nicht genutzt beziehungsweise für ein Postfach aktiviert wird, wird dieser automatisch hinzugebucht beziehungsweise verlängert. Dieser wird in der Folge dann für jeweils sechs Monate im Voraus mit 11,94 € berechnet.</p>
<p>Der &#8220;Premium Virenschutz&#8221; kann bereits bei der Bestellung mit dem Mülleimer-Symbol entfernt werden.</p>
<p><a title="Webhosting bei 1&amp;1" rel="nofollow" href="/link/1und1.htm" target="_blank"><strong>Wenn man auf solche Kleinigkeiten achtet, dann ist 1&amp;1 aber nach wie vor ein zuverlässiger und preiswerter Partner für das Webhosting.</strong></a><span style="color: #999999;">*</span></p>
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		<title>Erstes PR-Update nach 9 Monaten</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 12:37:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach mehr als neun Monaten Wartezeit hat Google heute wieder ein Update des PageRanks (PR) veröffentlicht. Mit dieser Kennzahl läßt sich die Verlinkung einer Website beziehungsweise Domain im Internet abschätzen. Daher ist sie besonders für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer von großer Bedeutung. Die Veröffentlichungen des PageRanks wurden schon immer in recht unregelmäßigen Intervallen vorgenommen. In der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach mehr als neun Monaten Wartezeit hat Google heute wieder ein Update des PageRanks (PR) veröffentlicht. Mit dieser Kennzahl läßt sich die Verlinkung einer Website beziehungsweise Domain im Internet abschätzen. Daher ist sie besonders für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer von großer Bedeutung.</p>
<p>Die Veröffentlichungen des PageRanks wurden schon immer in recht unregelmäßigen Intervallen vorgenommen. In der Regel gab es jedoch spätestens alle drei bis vier Monate aktuelle Werte. Mit 292 Tagen, also mehr als einem dreivierel Jahr, war die letzte Pause jetzt aber so lang, daß in der Szene schon intensiv darüber diskutiert wurde, ob Google den PageRank möglicherweise ganz abschaffen würde.</p>
<p>=&gt; <a title="Informationen zum PageRank-Update" href="http://www.seo-tagebuch.net/pagerank/erstes-pagerank-update-nach-ueber-neun-monaten/" target="_blank"><em>Weitere Informationen zum aktuellen PageRank-Update gibt es auch auf dem SEO-Tagebuch.</em></a></p>
<p> <br />
Nachtrag: Allerdings scheint es sich bei den jetzt veröffentlichten Daten ebenfalls um Werte zu handeln, die bereits etwa sechs Monate alt sind!</p>
<p>=&gt; <a title="Weitere Informationen zum PageRank-Update" href="http://www.seo-tagebuch.net/pagerank/es-ist-nicht-alles-pr-was-gruen-ist/" target="_blank"><em>Infos dazu gibt es ebenfalls auf dem SEO-Tagebuch.</em></a></p>
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		<title>Phishing-Mail</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 10:07:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die folgende Mail ist ein typisches Beispiel für eine Phishing-Attacke: Dabei geht es darum, den Betroffenen mit einer entsprechenden Mail dazu zu bringen, sich auf einer nachgemachten Internetseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Diese Internetseiten sehen dem Original jeweils täuschen ähnlich. Die Anmeldedaten werden dann von den Betrügern ausgelesen und dazu verwendet auf fremde Kosten einzukaufen, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die folgende Mail ist ein typisches Beispiel für eine Phishing-Attacke:</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-459" title="Phishing-Mail" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_11.jpg" alt="" width="468" height="370" /></a></p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_1.jpg"></a></p>
<p><span id="more-455"></span>Dabei geht es darum, den Betroffenen mit einer entsprechenden Mail dazu zu bringen, sich auf einer nachgemachten Internetseite mit seinen Benutzerdaten anzumelden. Diese Internetseiten sehen dem Original jeweils täuschen ähnlich. Die Anmeldedaten werden dann von den Betrügern ausgelesen und dazu verwendet auf fremde Kosten einzukaufen, Konten zu manipulieren oder sich -wie in diesem Fall- Zugriff auf ein PayPal-Konto zu verschaffen.</p>
<p>Zum Glück gibt es oftmals einige Hinweise, die einem bei genauerem Betrachten einer solchen Mail auffallen können:</p>
<p><a href="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-460" title="phishing_pp_2" src="http://www.wernert-it-blog.de/wp-content/uploads/2010/09/phishing_pp_2.jpg" alt="" width="468" height="370" /></a></p>
<p>Die Domain des Absenders (paypaldet.com) entspricht nicht der von Paypal (paypal.de oder paypal.com).</p>
<p>In der Mail werden die Umlaute und das &#8220;ß&#8221; nicht angezeigt.</p>
<p>Der Link, den man anklicken soll weist ebenfalls nur auf eine ähnlich aussehende Domain, und nicht auf PayPal selbst. (www.paypaldet.com statt www.paypal.de oder www.paypal.com).</p>
<p>Gerade bei Mails, die einen auffordern sich bei seiner Bank oder sonst einem Dienst anzumelden, der mit Geld oder Einkaufsmöglichkeiten zu tun hat, sind also immer erst einmal Vorsicht und Mißtrauen geboten. Wenn man sich nicht sicher ist, sollte man im Zweifel erst einmal Rücksprache mit dem entsprechenden Dienstleister halten.</p>
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		<title>Suchmaschine schützt Regenwald</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:29:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Ecosia gibt es einen weiteren interessanten Anbieter auf dem umkämpften Markt für Suchmaschinen. Technisch betrachtet handelt es sich bei Ecosia um eine Meta-Suchmaschine. Die jeweiligen Suchanfragen des Benutzers werden dabei im Hintergrund durch die Suchmaschinen Bing und Yahoo bearbeitet. Die dabei entstehenden Ergebnislisten werden von Ecosia zu einem eigenen Suchergebnis zusammengefasst. Nach unseren bisherigen Tests [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit <a title="Ecosia" href="http://ecosia.org/" target="_blank"><strong>Ecosia</strong></a> gibt es einen weiteren interessanten Anbieter auf dem umkämpften Markt für Suchmaschinen.</p>
<p>Technisch betrachtet handelt es sich bei Ecosia um eine Meta-Suchmaschine. Die jeweiligen Suchanfragen des Benutzers werden dabei im Hintergrund durch die Suchmaschinen Bing und Yahoo bearbeitet. Die dabei entstehenden Ergebnislisten werden von Ecosia zu einem eigenen Suchergebnis zusammengefasst.</p>
<p>Nach unseren bisherigen Tests und Erfahrungen gelingt Ecosia diese eigene Zusammenfassung sogar sehr gut. Die Ergebnisse haben durchweg eine hohe Relevanz und Aktualität.</p>
<p><span id="more-442"></span>Das eigentlich Besondere an Ecosia ist jedoch die ökologische Ausrichtung: Wie auch bei anderen Suchmaschinen, werden durch die Einblendung von Werbeanzeigen Einnahmen generiert. Bei Ecosia fließt jedoch ein gewisser Teil dieser Einkünfte direkt an ein Projekt des WWF zu Rettung des Regenwaldes. Statistisch betrachtet ergibt sich dadurch eine durchschnittliche Rettung von knapp zwei Quadratmeteren Regenwald pro Suchanfrage.</p>
<p>Durch die hohe Güte der Ergebnisse spricht nichts gegen die alltägliche Benutzung von Ecosia als Internet-Suchmaschine. Der Beitrag zur Rettung des Regenwaldes kann als Grund oder auch nur als zusätzlicher Nutzen betrachtet werden.</p>
<p>Zur Ecosia-Suchmaschine: <a title="Ecosia" href="http://ecosia.org/" target="_blank"><strong>ecosia.org</strong></a></p>
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		<title>E-Post-Adresse sichern</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 09:33:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor einigen Wochen hat die Deutsche Post mit der Ankündigung E-Postbriefes auf sich aufmerksam gemacht. Auch wenn abzuwarten bleibt, in wie weit sich dieser Service durchsetzen wird, ist es trotzdem ratsam, sich schon frühzeitig eine entsprechende Adresse zu sichern. Die gängigen Zusammensetzungen aus &#8220;Vorname.Nachname@epost.de&#8221; werden besonders für verbreitete Namen schnell weg sein. Danach bleibt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor einigen Wochen hat die Deutsche Post mit der Ankündigung E-Postbriefes auf sich aufmerksam gemacht. Auch wenn abzuwarten bleibt, in wie weit sich dieser Service durchsetzen wird, ist es trotzdem ratsam, sich schon frühzeitig eine entsprechende Adresse zu sichern.</p>
<p>Die gängigen Zusammensetzungen aus &#8220;Vorname.Nachname@epost.de&#8221; werden besonders für verbreitete Namen schnell weg sein. Danach bleibt nur noch der Griff zu deutlich weniger eleganten Kombinationen mit Zahlen oder weiteren Zusätzen.</p>
<p>Die kostenlose Registrierung einer E-Post-Adresse kann in wenigen Schritten unter <a title="E-Post" href="http://www.epost.de" target="_blank"><strong>www.epost.de</strong></a> vorgenommen werden.</p>
<p><span id="more-436"></span>Das aktuelle Modell der E-Postbriefe und der damit zusammenhängenden Adressvergabe hat übrigens nichts mit dem ehemaliegen E-Mail-Dienst (ebenfalls als E-Post bezeichnet) zu tun. Der damalige reine E-Mail-Dienst wurde vor ein paar Jahren eingestellt. Die entsprechenden Adressen werden jetzt neu vergeben. Wenn man früher also schon eine E-Post-Email-Adresse hatte, so muß diese jetzt neu beantragt werden!</p>
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		<title>BacklinkSeller bietet Banküberweisung an</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 06:55:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[BacklinkSeller* ist ein Internet-Dienst für den stukturierten Linkaufbau für die eigene Internetseite, oder den Verkauf von Links von der eigenen Seite aus. Einrichtung und Bedienung sind leicht. Einziges Manko war bisher die ausschließliche Auszahlung auf PayPal-Konten. Dadurch entstanden bei jeder Transaktion Gebühren durch PayPal. Seit neuestem bietet BacklinkSeller* jedoch auch die gebührenfreie Auszahlung direkt auf Bankkonten an. [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a title="BacklinkSeller" href="/link/bls.htm" target="_blank"><strong>BacklinkSeller</strong></a>* ist ein Internet-Dienst für den stukturierten Linkaufbau für die eigene Internetseite, oder den Verkauf von Links von der eigenen Seite aus. Einrichtung und Bedienung sind leicht. Einziges Manko war bisher die ausschließliche Auszahlung auf PayPal-Konten. Dadurch entstanden bei jeder Transaktion Gebühren durch PayPal.</p>
<p>Seit neuestem bietet <a title="BacklinkSeller" href="/link/bls.htm" target="_blank"><strong>BacklinkSeller</strong></a>* jedoch auch die gebührenfreie Auszahlung direkt auf Bankkonten an. Dadurch hat sich dieser Dienst noch interessanter gemacht!</p>
<p>Weitere Informationen über Linkaufbau mit BacklinkSeller gibt es im <strong><a title="weitere Informationen über Linkaufbau mit BacklinkSeller" href="http://www.seo-tagebuch.net/linkaufbau/backlinkseller/" target="_blank">SEO-Tagebuch</a></strong>.</p>
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		<title>Widerspruch gegen Google Street View</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 23:39:46 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Alle Beiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Google startet in Kürze seinen neuen Dienst &#8220;Street View&#8221;. Für den Anfang werden dabei nur Straßeneindrücke der Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal dargestellt. Für jeden Bürger besteht die Möglichkeit, das eigene Gebäude oder Grundstück unkenntlich machen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Google startet in Kürze seinen neuen Dienst &#8220;Street View&#8221;. Für den Anfang werden dabei nur Straßeneindrücke der Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal dargestellt.</p>
<p>Für jeden Bürger besteht die Möglichkeit, das eigene Gebäude oder Grundstück unkenntlich machen zu lassen. Hierzu hat Google einen Online-Dienst eingerichtet. Für die oben genannten Städte steht er bis zum 15.10.2010 zur Verfügung. Für alle anderen Gebiete bleibt der Dienst bis auf Weiteres verfügbar.</p>
<p><a href="https://streetview-deutschland.appspot.com/submission" target="_blank"><strong>=&gt; Zum Widerspruch gegen die Veröffentlichung bei Google Street View</strong></a> (Unkenntlichmachung beantragen)</p>
<p><span id="more-421"></span>Nach dem Ausfüllen des Online-Formulars wird von Google ein Verifizierungscode an die betreffende Adresse geschickt. Dieser muß dann für die oben genannten Städte bis zu einem angegebenen Datum, und für alle anderen Gebiete bis zum 31.12.2010 auf der jeweils angegebenen Internetseite eingegeben werden.</p>
<p>Die Angabe von Name und vollständiger Postanschrift scheint dafür unumgänglich. Dadurch stellt sich die Frage, auf welchem Weg man mehr persönliche Informationen Preis gibt. Entweder wird das eigene Wohnhaus im Internet veröffentlicht, oder Google bekommt die kompletten Kontaktdaten.</p>
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