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	<title>Wernert-IT-Blog &#187; W-LAN</title>
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	<description>IT-Info-Blog für Computer-Anwender</description>
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		<title>W-LAN-Verschlüsselung ab Werk ungenügend</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 08:14:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einem aktuellen Urteil des BGH ist die werksseitige Verschlüsselung eines W-LANs nicht unbedingt ausreichend um die Störerhaftung im Falle der mißbräuchlichen Verwendung des eigenen Internetzuganges durch Dritte abzuwenden. Viele W-LAN-Router werden bereits mit einer werksseitig voreingerichteten Verschlüsselung für den Funknetzbetrieb ausgeliefert. Der entsprechend zugehörige Netzwerkschlüssel für die WEP- oder WPA-Verschlüsselung ist dabei häufig auf einem [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem aktuellen Urteil des BGH ist die werksseitige Verschlüsselung eines W-LANs nicht unbedingt ausreichend um die Störerhaftung im Falle der mißbräuchlichen Verwendung des eigenen Internetzuganges durch Dritte abzuwenden.</p>
<p><span id="more-406"></span>Viele W-LAN-Router werden bereits mit einer werksseitig voreingerichteten Verschlüsselung für den Funknetzbetrieb ausgeliefert. Der entsprechend zugehörige Netzwerkschlüssel für die WEP- oder WPA-Verschlüsselung ist dabei häufig auf einem Aufkleber oder Tpenschild auf dem Router selbst angebracht.</p>
<p>Augrund dieser Tatsache hat der BGH nun in einem Urteil entschieden, daß die Nutzung dieser Verschlüsselung nicht ausreichend ist. Verursacht ein unbefugter Dritter über ein solches WLAN, und damit in der Regel auch über den damit verbundenen Internetzugang, eine Urheberrechtsverletzung im Internet, dann ist der Betreiber dieses W-LANs ebenfalls mit in der Störerhaftung. Diese Entscheidung ist darin begründet, daß der auf dem Gerät angebrachte Netzwerkschlüssel zu leicht für Dritte zugänglich ist.</p>
<p>Besonders wenn man den Router leicht zugänglich hat und öfters Fremde im Haus hat empfiehlt es sich daher, den voreingerichteten Netzwerkschlüssel zu ändern. Dieser muß dafür am Router, wie auch an allen per W-LAN mit dem Router verbundenen Geräten wie PCs, Notebooks oder auch SmartPhones geändert werden.</p>
<p>Nimmt man die Änderung der Einstellungen am Router von einem per Funknetz angeschlossenen PC aus vor, dann ist zu beachten, daß direkt nach der Umstellung die Verbindung zum Router unterbrochen ist. Erst wenn man die entsprechenden Netzwerkeinstellungen auch am PC geändert hat ist eine Verbindung zum Router wieder möglich.</p>
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		<title>Schnelles W-LAN nicht immer nötig</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 04:56:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die möglichen Übertragungsgeschwindigkeiten der W-LANs haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Waren es ehemals 2 beziehungsweise 11 Mbit/s, so sind heute teilweise bis zu 600 Mbit/s möglich. Es muß aber nicht immer die aktuellste und schnellste Technik eingesetzt werden. Vor allem für den Internet-Zugang im Heim-Bereich ist die DSL-Geschwindigkeit als begrenzender Faktor zu betrachten. Am häufigsten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die möglichen Übertragungsgeschwindigkeiten der W-LANs haben in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Waren es ehemals 2 beziehungsweise 11 Mbit/s, so sind heute teilweise bis zu 600 Mbit/s möglich. Es muß aber nicht immer die aktuellste und schnellste Technik eingesetzt werden.</p>
<p><span id="more-348"></span>Vor allem für den Internet-Zugang im Heim-Bereich ist die DSL-Geschwindigkeit als begrenzender Faktor zu betrachten. Am häufigsten dürften hier noch immer Zugänge mit Übertragungsgeschwindigkeiten zwischen 6 Mbit/s (6.000 kbit/s) und 16 Mbit/s (16.000 kbit/s) anzutreffen sein. Nur in Ballungsgebieten sind auch bis zu 50 Mbit/s (50.000 kbit/s) möglich.</p>
<p>Geht es also nur oder hauptsächlich um einen schnellen Internetzugang vom Drahtlos-PC aus, dann reichen W-LAN-Geschwindigkeiten von 50 bis 100 MBit/s (50.000 bis 100.000 kbit/s) in der Regel völlig aus.</p>
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		<title>Vergleichsweise geringe Strahlung durch W-LAN</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Apr 2010 09:02:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Geräte des täglichen Bedarfs bedienen sich der Übertragung von Signalen und Daten über Funk. Handys, Schnurlostelefone, Baby-phone sowie Regel- und Meßgeräte für Heizungsanlagen sind nur ein paar weitere Beispiele neben den weit verbreiteten Wireless-LANs. Besonders im direkten Vergleich mit den sicherlich nicht weniger verbreiteten DECT-Schnurlos-Telefonen schneidet das im Hausgebrauch beliebte W-LAN gar nicht [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Geräte des täglichen Bedarfs bedienen sich der Übertragung von Signalen und Daten über Funk. Handys, Schnurlostelefone, Baby-phone sowie Regel- und Meßgeräte für Heizungsanlagen sind nur ein paar weitere Beispiele neben den weit verbreiteten Wireless-LANs.</p>
<p><span id="more-326"></span>Besonders im direkten Vergleich mit den sicherlich nicht weniger verbreiteten DECT-Schnurlos-Telefonen schneidet das im Hausgebrauch beliebte W-LAN gar nicht so schlecht ab. Je nach Messung und Studie ergibt sich unter vergleichbaren Rahmenbedingungen bei W-LANs im Schnitt eine ca. 50 bis 100 mal geringere Belastung durch elektro-magnetische Felder als bei DECT-Telefonen. Wenn man zusätzlich noch die Möglichkeit nutzt, die W-LAN-Sender und -Empfänger in einem größeren Abstand zum Körper positionieren zu können, erreicht man dadurch eine weitere Reduzierung der Einflüsse durch das Funknetz. Da die Strahlenbelastung im Quadrat zum Abstand zum Funksender abnimmt (doppelter Abstand -&gt; ein Viertel der Strahlung) ist dieser Faktor nicht zu unterschätzen!</p>
<p>Besonders Fatal ist übrigens das Telefonieren mit dem Handy im Auto ohne Außenantenne oder in Bussen und Bahnen. Der Metallkörper schirmt die Funkwellen ab, so daß das Handy die Sendeleistung auf bis das 100-fache hochregeln muß, um noch eine gute Verbindung zu bekommen.</p>
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		<title>Steckernetzteil stört WLAN</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 13:03:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Steckernetzteile (wie es sie oftmals an Druckern, Lautsprechern oder Monitoren gibt) entwickeln in der Regel ein mehr oder weniger starkes elektromagnetisches Feld in ihrem Nahbereich. Dieses Feld kann die Funkverbindung eines Wireless-LANs spürbar beeinträchtigen. Wenn die WLAN-Verbindung also sehr schlecht ist oder erst gar nicht zu Stande kommt, lohnt sich ein kurzer Blick, ob sich solche [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Steckernetzteile (wie es sie oftmals an Druckern, Lautsprechern oder Monitoren gibt) entwickeln in der Regel ein mehr oder weniger starkes elektromagnetisches Feld in ihrem Nahbereich. Dieses Feld kann die Funkverbindung eines Wireless-LANs spürbar beeinträchtigen.</p>
<p><span id="more-53"></span>Wenn die WLAN-Verbindung also sehr schlecht ist oder erst gar nicht zu Stande kommt, lohnt sich ein kurzer Blick, ob sich solche Steckernetzteile in unmittelbarer Umgebung des Senders (WLAN-Router) oder Empfängers (Computer / Notebook) befinden. Möglicherweise kann gegebenenfalls durch einfaches Umplatzieren der Geräte oder Netzteile das Problem schon gelöst werden.</p>
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