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Tinte und Toner – Original oder Rebuilt?

Bei Laser- und besonders bei Tintenstrahldruckern wirken sich die Ausgaben für Toner oder Tinte oft maßgeblich auf die laufenden Betriebskosten aus. Daher gilt es bereits beim Kauf eines Druckers darauf zu achten, wie hoch die Kosten für die Tintenpatronen oder Tonerkartuschen im Nachkauf sind. Hier gibt es bei den Herstellern der entsprechenden Geräte, aber auch zwischen den verschiedenen Baureihen der verschiedenen Hersteller teilweise erhebliche Unterschiede! Neben dem reinen Preis pro Patrone oder Kartusche ist dabei natürlich auch die Druckleistung, die in der Regel in Seiten angegeben wird, zu beachten. Manche Hersteller bieten auch für das gleiche Gerät verschieden große Tintenpatronen oder Tonerkartuschen mit unterschiedlicher Füllung an. Druckt man nur sehr wenig, kann eine kleinere Patrone sinnvoll sein, da ein Austrocknen bei sehr langer Nutzungsdauer wahrscheinlicher ist. Druck man viel, lohnen in der Regel die größeren Kartuschen, da der Preis pro gedruckter Seite dann deutlich geringer ist.

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CAD-Anwendung im Alltag

CAD, oder auch Computer Aided Design (also Computerunterstützes Zeichnen), hat in den letzten Jahren Einzug in die verschiedenste Bereiche des Lebens Einzug gehalten. Es sind nicht mehr nur hochkomplexe Spezialanwendungen für Profis aus den Bereichen Maschinenbau oder Bauwesen. Inzwischen gibt es auch CAD-Programme, die für jedermann interessant sind. Die Einsatzgebiete reichen dabei von Modellbau, über Inneneinrichtung bis hin zur kompletten Gebäude- und Bauplanung. Gerade in den letztgenannten Gebieten ist es in den vergangenen Jahren durch die zunehmende Präsenz von Baumärkten, entsprechende Reportagen im Fernsehen und die Werbung sehr populär geworden, sich auch als Laie mit dem Thema Bauen, Modernisieren und Renovieren von Wohnungen und Häusern zu beschäftigen. Energetisch nachhaltiges Bauen ist dabei ein weiterer Trend der letzten Zeit.

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Ultrabooks erhalten Y-CPUs

Seitdem Intel 2011 den Startschuss für die Ultrabooks gab, werden die aktuellen Modelle mit den neuesten Prozessoren des Prozessorherstellers bestückt. In der ersten Generation waren es Sandy Bridge CPUs, aktuell ist Ivy Bridge an der Reihe und ab Mitte 2013 gehen dann die neuen Haswell-Prozessoren an den Start. Auf der CES in Las Vegas, die auch dieses Jahr im Januar in Las Vegas stattfand, wurde nun ein weiterer Meilenstein enthüllt, der noch mit den aktuellen Ivy Bridge Prozessoren vor dem Release von Haswell kommen wird. Hierbei handelt es sich um die sogenannten „Ivy Bridge Low Power CPUs“. Diese neuen Prozessoren tragen allesamt ein „Y“ am Ende des Namens und verfügen im Gegensatz zu normalen Ivy Bridge Prozessoren über eine geringere Leistungsaufnahme. Die meisten aktuellen Prozessoren, die in Ultrabooks zum Einsatz kommen verfügen über eine Leistungsaufnahme von 17 Watt. Die neuen Y-CPUs haben eine Leistungsaufnahme von 7 bis 13 Watt. Dies bringt unterschiedliche Vorteile, vor allem im Segment der Ultrabooks, mit sich. Selbige sind vor allem dafür bekannt, lange Akkulaufzeiten bei einem schmalen, ansprechenden Design zu haben. Die Probleme mit denen die Hersteller hier zu kämpfen haben, ist zum einen gute Leistung bei langer Akkulaufzeit zu liefern und zum anderen die Wärmeentwicklung in den flachen Gehäusen im Rahmen zu halten. Beiden Problemen sollen die neuen Y-CPUs entgegenwirken, denn eine geringere Leistungsaufnahme bedeutet zumeist auch geringere Wärmeentwicklung und in jedem Fall bessere Akkulaufzeiten. Das erste vorgestellte Ultrabook, das über die neuen Y-CPUs verfügt, ist das Ultrabook Convertible Lenovo Yoga 11s. Dieses wurde ebenfalls im Rahmen der CES vorgestellt. In der 13 Zoll Version ist das Convertible aktuell bereits auf dem Markt. Eine 11 Zoll Variante ist bisher nur in einer Variante mit NVIDIA-Prozessoren und Windows 8 RT verfügbar. Hier wurden bereits im Vorfeld der CES Spekulationen laut, dass Lenovo auf die neuen Prozessoren wartet, um das Yoga 11 damit auszustatten. Release des Ultrabooks wird vermutlich im Mai 2013 sein. Somit bleibt mit Spannung abzuwarten, ob in Zukunft noch dünnere Ultrabooks mit längerer Akkulaufzeit in den Regalen der Händler stehen werden.

Lithium-Batterien erobern den Markt

In den vergangenen Jahren hat sich bei den Energiespeichern für mobile elektrische Geräten ein Wandel von NiCd-Akkus zu Lithium-Basierten Technologien vollzogen. Erst dadurch ist die Mobilität mit Notebook, Tablet-PC und Smartphone, wie wir sie heute kennen, möglich geworden. Hier gibt es ein wenig Hintergrund zu den neuen Energiespeichern:

Lithium-Batterien sind eine relative junge Technologie, besonders im Vergleich zu konventionellen Systemen wie Nickel/Cadmium, Alkali Mangan oder Blei-Säure. Nichtsdestotrotz aber bekommen die Lithium-Batterien langsam die führende Technologie im Bereich der Gerätebatterien. Beweis dafür ist, dass Lithium-Batterien in den letzten Jahren das größte Marktwachstum zeigten, wobei das Potential, besonders im Hinblick auf die Zellchemie, noch nicht völlig ausgeschöpft ist.

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Viren entfernen mit Rescue-CDs

Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update des Virenscanners wieder erfolgreich entfernt werden. Immer ist dies aber nicht der Fall. Einige Viren sind in der Lage, die Anti-Virensoftware zu manipulieren oder komplett zu deaktivieren. Weiterhin gibt es Viren, die jegliche weitere Nutzung des Systems verhindern, so daß man auf Basis des installierten Betriebssystems keine Möglichkeit mehr hat, die Infektion zu beheben.

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Wichtige Shortcuts für den Alltag am PC

Tastatur-Shortcuts, die den Arbeitsalltag am Computer erleichtern:
Für viele Aktionen gibt es in fast allen Anwendungen und Programmen für Windows sogenannte Shortcuts – also Abkürzungen. Man muß also nicht immer zur Maus greifen und sich durch die verschiedenen Menüs navigieren um wiederkehrende Aufgaben oder Vorgänge auszuführen. Die Wichtigsten, die auch bei fast allen Programmen funktionieren, sind hier in einer kurzen Liste aufgeführt:

[F12] => Datei speichern unter…
[strg] + [s] => Datei speichern
[strg] + [o] => Datei öffnen…
[strg] + [n] => Datei neu
[strg] + [p] => Datei drucken…
[strg] + [F4] => das aktive Dokument schließen
[alt] + [F4] => die aktive Anwendung schließen

[strg] + [a] => den gesamten Text markieren
[strg] + [c] => den markierten Text in die Zwischenablage kopieren
[strg] + [v] => den Inhalt der Zwischenablage einfügen
[strg] + [x] => den markierten Text ausschneiden und in die Zwischenablage kopieren

Bei Bestellung genau lesen!

Bei der Bestellung eines Webhosting-Paketes des Providers 1&1* ist im Verlauf des Bestellprozesses eine Information zu der Zusatzoption “Premium Virenschutz” ein wenig ungünstig dargestellt und kann daher leicht übersehen werden:

Bestellvorgang für Webhosting-Paket

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Erstes PR-Update nach 9 Monaten

Nach mehr als neun Monaten Wartezeit hat Google heute wieder ein Update des PageRanks (PR) veröffentlicht. Mit dieser Kennzahl läßt sich die Verlinkung einer Website beziehungsweise Domain im Internet abschätzen. Daher ist sie besonders für Webseitenbetreiber und Suchmaschinenoptimierer von großer Bedeutung.

Die Veröffentlichungen des PageRanks wurden schon immer in recht unregelmäßigen Intervallen vorgenommen. In der Regel gab es jedoch spätestens alle drei bis vier Monate aktuelle Werte. Mit 292 Tagen, also mehr als einem dreivierel Jahr, war die letzte Pause jetzt aber so lang, daß in der Szene schon intensiv darüber diskutiert wurde, ob Google den PageRank möglicherweise ganz abschaffen würde.

=> Weitere Informationen zum aktuellen PageRank-Update gibt es auch auf dem SEO-Tagebuch.

 
Nachtrag: Allerdings scheint es sich bei den jetzt veröffentlichten Daten ebenfalls um Werte zu handeln, die bereits etwa sechs Monate alt sind!

=> Infos dazu gibt es ebenfalls auf dem SEO-Tagebuch.