Beiträge zum Thema ‘Sicherheit’

Viren entfernen mit Rescue-CDs

Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update des Virenscanners wieder erfolgreich entfernt werden. Immer ist dies aber nicht der Fall. Einige Viren sind in der Lage, die Anti-Virensoftware zu manipulieren oder komplett zu deaktivieren. Weiterhin gibt es Viren, die jegliche weitere Nutzung des Systems verhindern, so daß man auf Basis des installierten Betriebssystems keine Möglichkeit mehr hat, die Infektion zu beheben.

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Was ein Virenscanner leisten sollte

Das Angebot an Virenscanner und Security-Suiten ist sehr vielfältig. Dabei wird mit verschiedensten Funktionen und Features geworben. Doch was ist für den Benutzer wirklich wichtig?

1. Zuverlässiger Schutz: Der eingesetzte Scanner soll Viren und sonstige Schädlinge möglichst zuverlässig erkennen und entfernen.
Nach unseren Erfahrungen geben sich die verschiedenen großen und am Markt etablierten Hersteller für Anti-Viren-Software in diesem Bereich nicht wirklich viel. Bei verschiedenen Tests liegt mal das eine, und mal das andere Produkt ein wenig vorne. Da es absolute und hundertprozentige Sicherheit nicht geben kann, muß einem klar sein, daß kein Produkt einen solchen Anspruch erfüllen kann. Und spätestens wenn man den Leistungs-Durchschnitt über einen gewissen Zeitraum betrachtet, nähern sich die einzelnen Produkte in ihrer Effektivität immer wieder auf recht hohem Niveau an.

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Phishing-Mail

Die folgende Mail ist ein typisches Beispiel für eine Phishing-Attacke:

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Widerspruch gegen Google Street View

Google startet in Kürze seinen neuen Dienst “Street View”. Für den Anfang werden dabei nur Straßeneindrücke der Städte Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal dargestellt.

Für jeden Bürger besteht die Möglichkeit, das eigene Gebäude oder Grundstück unkenntlich machen zu lassen. Hierzu hat Google einen Online-Dienst eingerichtet. Für die oben genannten Städte steht er bis zum 15.10.2010 zur Verfügung. Für alle anderen Gebiete bleibt der Dienst bis auf Weiteres verfügbar.

=> Zum Widerspruch gegen die Veröffentlichung bei Google Street View (Unkenntlichmachung beantragen)

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W-LAN-Verschlüsselung ab Werk ungenügend

Nach einem aktuellen Urteil des BGH ist die werksseitige Verschlüsselung eines W-LANs nicht unbedingt ausreichend um die Störerhaftung im Falle der mißbräuchlichen Verwendung des eigenen Internetzuganges durch Dritte abzuwenden.

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