Beiträge zum Thema ‘Betriebssystem’

Softwarelizenzen aus zweiter Hand

Wenn man sich als privater oder auch gewerblicher Anwender beim Neukauf nicht gerade den Luxus voll ausgestatteter und komplett installierter Arbeitsplatz-PCs leisen kann oder will, dann kommt man in der Regel um ein paar Entscheidungen nicht herum:

Neben dem Kauf eines vergleichsweise nackten Rechners ohne Anwendungsprogramme, wie einem Office-Paket, oder gar ohne Betriebssystem, kann auch die Aufrüstung vorhandener Hardware oder auch der Kauf eines gebrauchten und aufbereiteten PCs eine interessante und kostengünstige Option sein.

Entscheidet man sich dann nicht gerade für kostenlose Software wie Linux und ein Libre- oder Open-Office, dann führt der Weg recht unweigerlich zum Kauf einer Version eines Microsoft Windows-Betriebssystemes und im Normalfall auch eines Microsoft Office Paketes. Besonders im gewerblichen Bereich sind für Anwender die verschiedenen Programme aus dem Office-Paket von Microsoft noch immer ein Quasi-Standard, den jeder beherrscht, und um den oft fast kein Weg herum führt.

Hier gibt es in den letzten Jahren immer mehr interessante Angebote und Möglichkeiten um gebrauchte Lizenzen zu Erwerben. Diese sind in der Regel deutlich günstiger als Fabrikfrische Programme. Auch Programmversionen, die nicht ganz aktuell sind erfüllen oftmals ihren Zweck noch sehr gut und bieten dabei ein enormes Sparpotential.

Weiterhin hat man oft auch die Möglichkeit auf Basis einer älteren Programmversion von Microsoft Windows oder Office günstig auf die aktuellen Versionen upzugraden.

Aber es gibt auch die eine oder andere Stolperfalle, auf die man unbedingt achten sollte, um dann auch mit gültigen Lizenzen auf der sicheren Seite zu sein!

Auf IT-Business.de gibt es einen interessanten Beitrag, der die wichtigsten Punkte beim Kauf gebrauchter Software beleuchtet. Bezug nehmend auf die Erfahrungen des Software-Spezialisten USC werden dabei wichtige Aspekte, wie die Herkunft sowie die nachvollziehbare Historie gebrauchter Softwarelizenzen, beleuchtet und beschrieben. Diese sollten bei jedem Kauf gebrauchter Software beachtet werden.


Viren entfernen mit Rescue-CDs

Einen hundertprozentigen Schutz vor Schädlingen gibt es nicht. Zwar kann man das Risiko einer Infektion des Rechners verringern, indem man seine Firewall aktiviert und seinen Virenscanner täglich aktualisiert, aber absolute Sicherheit gibt es nicht und kann es auch nicht geben. Oftmals kann ein Schädling, der sich auf einem Computer eingenistet hat, nach dem nächsten Update des Virenscanners wieder erfolgreich entfernt werden. Immer ist dies aber nicht der Fall. Einige Viren sind in der Lage, die Anti-Virensoftware zu manipulieren oder komplett zu deaktivieren. Weiterhin gibt es Viren, die jegliche weitere Nutzung des Systems verhindern, so daß man auf Basis des installierten Betriebssystems keine Möglichkeit mehr hat, die Infektion zu beheben.

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Screenshots leicht gemacht

Ein Bild oder eine Grafik sagt mehr als tausend Worte. Daher ist es auch immer wieder mal Hilfreich einen Screenshot für eine Dokumentation oder einfach nur als leicht verständlichen Hinweis für jemanden zu erstellen.

Es gibt zwar zig verschiedene Tools und Helferlein zur einfachen Erstellung von solchen Screenshots, aber eigentlich bringt Windows ab Werk schon alles mit, was man zur Erstellung benötigt.

Hierzu gibt zwei Tastenkombinationen, mit denen man direkt aus jeder Anwendung heraus einen Screensot in die Windows-Zwischenablage kopieren kann:

Die Taste [strg] gedrückt halten und dann die Taste [druck] drücken erstellt einen Screenshot des gesamten angezeigten Desktop-Inhalts.

Die Taste [alt] gedrückt halten und dann die Taste [druck] drücken erstellt einen Screenshot des jeweils aktiven Fensters.

Mit der Tastenkombination [strg] und [v] kann man den Screenshot aus der Zwischenablage dann in nahezu jede Beliebige Anwendung, wie beispielsweise in eine Dokumentatin in Word, kopieren.
Bei Bildbearbeitungsprogrammen gibt es in der Regel einen Menüpunkt, der dann “Neu aus Zwischenablage” oder “Als neues Bild einfügen” oder so ähnlich heißt. Dadurch wird dann aus dem Screenshot ein neue Grafik erstellt, die dann als Bilddatei abgespeichert werden kann.

Windows für Apple-Computer

Nicht wirklich neu, aber dennoch sehr interessant für alle, die von der schlichten Eleganz der Apple-Computer begeistert sind, aber den Umstieg von Windows auf das Apple-Betriebssystem OS-X scheuen:

Mit “Boot Camp” bietet Apple einen Boot-Manager an. Mit diesem kann auf Mac-Computern mit Intel-Prozessoren neben dem OS-X ein paralleles Windows installiert werden. Beim Start des Rechners kann dann ausgewählt welches der installierten Betriebssysteme gestartet werden soll.

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Software Aktivieren und Registrieren

Um die Verbreitung von Raubkopien zu verhindern hat Microsoft vor ein paar Jahren die Aktivierungspflicht für die Windows-Betriebssysteme (und mittlerweile auch für die Office-Programme) eingeführt. Für die dauerhafte Funktion muß das Betriebssystem (beziehungsweise die Anwendung) nach der Installation von Microsoft freigeschaltet werden. Dies geschieht in der Regel über das Internet oder alternativ auch telefonisch. Bei diesem Vorgang werden keine persönlichen oder benutzerbezogenen Daten an Microsoft übermittelt.

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Tastaturlayout verstellt (DE->EN)

Es kann vorkommen, daß sich das Tastaturlayout am Windows-PC verstellt, ohne daß man bewußt eine Änderung vorgenommen hat. Dies kann durch den Browser beim Surfen auf fremdsprachlichen Internetseiten oder auch durch Office-Anwendungen (die durch die Eingabe eines Fremdwortes annehmen daß man beispielsweise einen englischen Text verfassen möchte) verursacht werden.

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Mehr Sicherheit durch Security-Suiten?

Oft werden von den klassischen Anbietern von Virenscannern auch ganze Internet-Security-Suiten beworben oder sind auf dem neuen PC bereits als Testversion vorinstalliert.

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Windows mit 32- oder 64-Bit?

Beim Neukauf eines PCs oder Notebooks hat man oft die Wahl zwischen 32- oder 64-Bit-Versionen der aktuellen Windows-Betriebssysteme.

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